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Verfasst am: Di Jul 15, 2008 2:14 pm |
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| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Ich frage mich hier, was mit denen Frauen ist, die gar keine andere Wahl als Arbeit und Kinder zu vereinen. Alleinerziehende Mütter oder Familien bei denen es nicht reichen würde wen nur der Mann arbeitet?
Diese Frauen würden sicher auch gerne Wählen dürfen. Nur Mutter sein zu können ist doch heute Luxus. |
Grundsätzlich würde ich sagen, dass jede(r) eine Wahl hat.
Wir haben ja nun verschiedene Typen:
Mütter, die ihre Kinder allein erziehen müssen.
Väter, die ihre Kinder allein erziehen müssen.
Mütter, die ihre Kinder allein erziehen wollen.
Väter, die ihre Kinder allein erziehen wollen.
Und irgendwie liegen müssen und wollen dicht beieinander.
Wenn ich an die Scheidungen und den Streit um das Sorgerecht denke: Das Familiengericht entscheidet zu Gunsten des Einen oder der Anderen ... aber zum Schluss wollen es ja beide allein versuchen. Da bin ich so gesehen als Vater froh, dass eben nicht generell zu Gunsten der Mutter entschieden wird. Ich weiß ... es heißt, es würde zu Gunsten des Kindes entschieden ... aber ganz so erscheint es mir nicht, wenn in Zeiten der Emanzipation immer noch von Mutterinstinkten geredet wird.
Ein Mensch, der allein verantwortlich ist, hat die Wahl: Hartzen bei 687,96€ bis 758,16€ mit einem Kind zzgl. Kosten der Unterkunft je Monat.
Arbeiten gehen und mehr, als das Obige verdienen ... zuzüglich Kindergeld und Alimente oder kleiner Witwen/Waisenrente.
Kinder sind in gewisser Hinsicht Luxus ... ja, sie kosten auch Geld.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Ich finde die Diskusionen über Emanzipation in der Heutigen Zeit und in userer Gesellschaft völlig überflüssig. Zumindest fast. Natürlich könnte man bei der Lohnangleichung noch was machen und natürlich sollte es immer ein Thema bei gewissen Kulturen bleiben. |
Ich finde sie auch fast überflüssig
Wenn das Einkommen einer Person - du schriebst "wenn nur der Mann arbeiten geht" - nicht reicht, dann ist das Ergebnis unserer Politik. Wir ermöglichen Niedriglöhne und lassen Hartz IV zu.
Und es sind auch die Frauen, die den Job zu lausigen Konditionen bei ALLIDLDI annehmen. Sie können sich nicht in Sachen Emanzipation beklagen, wenn es zum Leben nicht reicht. Allein reicht das Geld von ALLIDLDI vermutlich nicht für eine alleinerziehende Mutter - aber dazu gibt es ja noch andere Möglichkeiten des Einkommens.
An der Lohnangleichung lässt sich spätestens dann etwas machen, wenn die Frau endlich die Faust erhebt und sagt, dass sie sich nicht so billig verkaufen wird. Andererseits bekommt sie so auch die Konkurrenz durch die Männer zu spüren. Das ist eben die Kehrseite der Medaille.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Und überhaupt wie schon Giacomo_s ansprach mussten Frauen schon immer arbeiten warum also auch nicht gleich Kariere machen? Wen man das gewisse Alphatierchen in sich hat sollte man es doch auch als Frau tun. |
Gute Idee - da hab´ ich mal wieder die falsche Frau erwischt. Wenn sie endlich mal Karriere machen würde und endlich mehr Kohle nach Hause brächte ... dann könnte ich mich viel entspannter am Spielplatzrand mit den Übriggebliebenen unterhalten.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Warum dürfen Frauen gerne an der Kasse bei Aldi arbeiten aber wen es um Karriere geht dann schreien die Männer "Hilfe wir verliehren die Hausfrau und die guten Müttern an die Karriere" |
Sie dürfen nicht. Sie haben sich so entschieden. Es haben sich auch ein paar Männer für die Kassierertätigkeit entschieden.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: |
| Zitat: |
Wenn sich alle Frauen langfristig für ihre Karriere und gegen die Familie entscheiden ... was passiert dann? |
Das wird nie passieren. Irgendwie wird sich das wieder einpendeln. Die Kinder müssen ja versorgt werden und sowiso noch lange nicht alle Frauen wollen Karriere machen. Ich denke da hast du ein falsaches Bild von der Realität. Nicht alle Frauen gehen studieren. | Karriere und Familie unter einen Hut zu bringen erfordert viel Energie. Man entscheidet sich also meiner Ansicht nach nur gegen die Familie, wenn man keine gründet.
Auch Väter würden sich gern mehr um ihre Kinder kümmern ... nach einer Statistik sollen es bereits 11% Männer sein, die in Berlin zu Hause bleiben und ihre Frauen arbeiten lassen.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Zitat: |
Aber Frauen sollten auch wissen, dass sie die Wahl haben! ... |
Ja, dass sind wir uns doch auch bewusst. Wir wissen ja das wir die Wahl theoretisch hätten. Aber eben was ist mit denen die gar keine andere Wahl haben als arbeiten und Kinderversorgen zugleich? | Wenn Frauen die Wahl nur in der Theorie sehen, dann haben sie sich von Anfang an so entschieden, wie sie es für richtig halten.
Es gibt genauso Frauen, die ihre Kinder lieber abschieben ... ich denke, dass gerade Menschen, die sich so leicht von ihren Kindern trennen können selbst nur wenig Zeit mit ihnen verbringen konnten.
Vielleicht unterstütze ich gerade deshalb, dass meine Frau gefälligst "ausreichend Kohle heran schafft" .
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Und vonwegen druck den wir armen Frauen in diesem von Männer geprägten Berufssystem ausgeliefert sind. Dazu kann ich nur sagen unterschätz die Frauen da nicht und vorallem unterschätze die Männer nicht an deren Seite. Die Männer die eben mal etwas Kompensieren können. Und auch Frauen ohne Männer können diesen "Spagat" durchaus meistern. |
Das stimmt. Unterschreib´ ich ohne Wenn und Aber. Leider hapert es noch am nötigen Selbstbewusstsein, wenn es um das Lohnniveau geht.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Dieses Beispiel welches du da gebracht hast ist auch nur ein Beispiel und sonst nichts. Ok ich muss dir recht geben. Zickenterror ist manchmal tatsächlich ein Problem bei uns Frauen aber es ist etwa gleichzustellen, wie das gegnseitige Imponiergehabe der Männer. Beide Verhaltensweisen können doch als Stärke interpretiert werden (Führungsqualität) Nur manchmal arten solche Machtkämpfe eben etwas aus aber das sollte keine Frage von Frau und Mann sein. Beide machens gleich nur manchmal etwas unterschiedlicher. |
Wenn ich an die Männertruppen denke, dann kann Mann eben Mann sein und seine schwanzschwingenden Sprüche bringen ... okay, ja, ... aber Männer untereinander kommen sehr gut miteinander klar. Auch sie verstehen es, Hand in Hand zu arbeiten. Das ändert sich nicht durch die Anwesenheit einer Kollegin ... nur die sexistischen Sprüche minimieren sich
Das geht bei Frauen leider nicht ganz so reibungslos, was die soziale Komponente betrifft ... und das ändert sich seltsamerweise erst mit einem einzigen Mann in ihrer Mitte.
Beispiel von gestern: Ich bin bei der Eingewöhnung ... nur Erzieherinnen um mich herum ... und viele Kinder.
Ich setze mich, wie gewohnt, dazwischen und knete mit bzw. beschäftige auch die Kinder um mich herum. Für mich selbst ganz normal ... für die Erzieherin ungewohnt. Sie war es, die bemerkte, wie ungewohnt aber auch angenehm es sein kann, einmal eine Männerstimme zu erleben. Als typischen Frauenberuf bezeichnete sie ihre Tätigkeit und meinte auf der anderen Seite, dass sie dann ja gehen könnte ... inzwischen hatte sich die Gruppe um mich herum versammelt.
Und wenn ich das so betrachte, dann meine ich, dass es offenbar gut tut, mehr über Emanzipation zu sprechen. Quotenregelung einmal anders herum kann wohl auch nicht schaden.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | (...) :Wink: und diese Ausnahmen nennen sich Alphawiebchen und sensieble Männer... Wie auch immer... Ich denke Ich konnte es etwas auf den Punkt bringen wie ich das so sehe |
Na, fast ... ich bin gerne für mein Kind da, habe meine sensiblen Momente, koche fürchterlich gern Eintöpfe (aber nicht nur!) ... und würde dir trotzdem eins in die Fresse hau´n, wenn´s unbedingt sein muss
Um es auf den Punkt zu bringen: Ich meine, dass Frau wie Mann all diesen Aufgaben gewachsen sein wird, wenn es ihm/ihr gelungen ist, selbständig, selbstbewusst und ohne den inneren Schweinehund durchs Leben zu schreiten.
... und es kann sicher nicht schaden, wenn beide arbeiten gehen - dafür aber nur 30 Stunden die Woche, um mehr Zeit für ihren lieben Nachwuchs zu haben. Nur ist das dann so eine Sache im Bezug auf Karriere und Workaholics ... da kann sich nur die Mehrheit durchsetzen, so dass auch Workaholics Menschen sind, die allenfalls 31 Stunden die Woche arbeiten
Gruß
Holo
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holo Forensianer
 Anm.Dat: Aug 27, 2005 Beiträge: 3819
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Verfasst am: Mi Jul 16, 2008 10:34 am |
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| Booth hat folgendes geschrieben: |
Diese Aussage ist bezeichnend. Als ob das Geschlecht über die qualitative Ausübung einer Rolle bestimmen könnte.
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Booth, Booth wo soll das noch hinführen wenn wir beide einer Meinung sind?
Ich fürchte das sind erste Anzeichen dafür, daß wir in einer Endzeit leben.
Das ganze ist sowieso eine relativ moderne Sache.
Bis um 1900 hatte man Frauen gar nicht für charakterlich und sittlich gereift genug gehalten um Kinder zu erziehen, versorgen ja - aber Erziehung war eindeutig Sache des Vaters.
Erst Anfang der 30er Jahre hat sich das geändert.
Damals wurde in der Bugwelle der Hygienebewegung das deutsche Mutterbild geprägt, daß die Nazis dann aufgegriffen und perfektioniert hatten. Ironischerweise sind es gerade Frauen wie unsere Reichs-Gebärmutter von der Leyn, die diesem Mutterglauben der Nazis noch anhängen.
Daß Frauen für den selben Job das selbe Gehalt bekommen müssen, und auch sonst wegen ihres Geschlechts keine Nachteile erleiden dürfen, darüber sind wir uns hoffentlich einig.
Das war´s dann aber auch schon mit Emanzipation.
Zunächst ging es um das Gleichziehen mit den Männern, was vor allem in der vor Verweigerung alles Weiblichen realisiert wurde - meist mangels bessesrer Alternativen hatte sich diese Aktion jedoch im Weglassen eines BH erschöpft
Auch ansonsten wurden Mannweiber die Ihre Sexualität und ihren Körper verleumdeten als Vorzeigeemanzen herausgestellt.
Die meisten sind am Spagat zwischen Psyche und Physys zerbrochen.
Stufe 2 war nicht die Gleichberechtigung sondern das Aufstellen einer Gegenfront.
Allein "Frauenbuchläden" und ähnlich Etablisments sind ja selbstkonstruierte Abgrenzung statt Gleichstellung.
Irgendwann hat sich das dann totgelaufen und die Mädels in den Schlabber T-Shirts und den "Naturform BHs" der 90er Jahre mussten mitansehen wie aufgesexten Sängerinen diverser Girly-Bands ihren Männern die PushUp Silikon Titten entgegenhalten und ihnen auch ansonsten recht selbstbewußt "Nimm mich wenn du kannst" in Haltung, MakeUp und Kleidung entgegenschrien.
Da waren plötzlich Frauen am Bildschirm die offen mit ihrer Sexualität umgingen, Spass am Reiz ihrer Reize hatten, extrem Selbstbewußt und Gleihrangig auftraten, sabbelnde Männer hinterließen und alle anderen Frauen wie graue, verbiesterte, verklemmte und verhuschte Mäuschen aussehen ließen.
Das war der letzte Nagel im Sarg der BHlosen Alice Schwarzer Emanzipation.
Nur so einfach ist es halt nicht.
Nur weil die Mädels jetzt alle wie Nutten rumlaufen, hießt das noch lange nicht, daß sie jetzt alle emanzipiert sind. Sie laufen halt wie Nutten rum - sonst nix.
Sie bekommen immer noch weniger Geld für den gleichn Job und auch sonst hat sich nicht viel geändert. Für die Männer ist es nur netter anzusehen.
Ich denke Mutter sein ist ein Instinkt den die Natur den Frauen mitgegeben hat damit wir nicht aussterben. Daran kann keiner was ändern. Klar gibt es Frauen denen das total abgeht und Männer, die diese Rolle perfekt ausfüllen können - das sind aber Ausnahmen.
_________________ ....Orwell, dieser alte Optimist.
All great truth begins with blasphemy! |
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shechinah Forensianer
 Anm.Dat: Feb 18, 2005 Beiträge: 1151 Wohnort: et in arcadia ego...

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Verfasst am: Mi Jul 16, 2008 11:06 am |
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| Zitat: | | Ich denke Mutter sein ist ein Instinkt den die Natur den Frauen mitgegeben hat damit wir nicht aussterben. Daran kann keiner was ändern. Klar gibt es Frauen denen das total abgeht und Männer, die diese Rolle perfekt ausfüllen können - das sind aber Ausnahmen. |
Was heißt denn "Mutter sein"? Was macht denn eine Frau zur Mutter, außer der Geburt eines Kindes? Ich glaube da gehen die Meinungen von Mensch zu Mensch und von Kultur zu Kultur ziemlich auseinander.
Vermutlich gibt es sowas wie einen Brutpflegeinstinkt über den mit Sicherheit auch die Väter verfügen.
Ich denke Mütter haben schon bei der Geburt eine möglicherweise engere Beziehung zum Kind, als der Vater, immerhin fangen sie irgendwie ein paar Monate früher an eine aufzubauen, aber ich bezweifle, dass die Beziehung die der durchschnittliche Vater nach der Geburt in kürzester Zeit aufbaut nicht völlig ausreicht um sich angemessen um das Kind zu kümmern. Insofern sind Spekulationen über das, was möglicherweise die Natur eigentlich will recht überflüssig, interessant ist, was Mutter und Vater wollen.
_________________ "Wenn ich sicher wüsste, dass jemand in mein Haus käme, mit der festen Absicht, mir Gutes zu tun, würde ich um mein Leben laufen." - H.D. Thoreau, Walden |
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agentP Grand Poobah
 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 8080 Wohnort: Firecracker Lounge

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Verfasst am: Mi Jul 16, 2008 11:30 am |
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| shechinah hat folgendes geschrieben: | | Booth hat folgendes geschrieben: |
Diese Aussage ist bezeichnend. Als ob das Geschlecht über die qualitative Ausübung einer Rolle bestimmen könnte.
| Booth, Booth wo soll das noch hinführen wenn wir beide einer Meinung sind?
Ich fürchte das sind erste Anzeichen dafür, daß wir in einer Endzeit leben.
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| Zitat: | Daß Frauen für den selben Job das selbe Gehalt bekommen müssen, und auch sonst wegen ihres Geschlechts keine Nachteile erleiden dürfen, darüber sind wir uns hoffentlich einig.
Das war´s dann aber auch schon mit Emanzipation. | Ich würds noch durch den Zusatz ergänzen, daß sie dieselben oder wenigstens sehr ähnliche Bildungschancen erhalten müssen. Was aber ja auch in der Tat mehr als gegeben ist.
Noch eine Übereinkunft? Die Apokalypse naht
| Zitat: | | Ich denke Mutter sein ist ein Instinkt den die Natur den Frauen mitgegeben hat damit wir nicht aussterben. Daran kann keiner was ändern. Klar gibt es Frauen denen das total abgeht und Männer, die diese Rolle perfekt ausfüllen können - das sind aber Ausnahmen. | Ich glaube niemand wird das bestreiten. Die Frage ist eben nur, was es genau bedeutet, dieses "Mutter sein", genauso wie die Frage, was es bedeutet Vater zu sein. Denn so sehr die Frau nunmal diejenige ist, die gebährt (und ihr eingepflanzt ist, gebähren zu wollen) so sehr ist der Mann nunmal derjenige, der befruchtet (und ihm eingepflanzt ist, befruchten zu wollen).
Wir wir anschließend die ja mehr als ein Jahrzehnt währende Erziehung aufteilen und in das Leben der Erziehenden integrieren ist eher individuelle Abstimmung innerhalb der gesellschaftlich ermöglichten Rahmenbedingungen.
Ich erinnere mich da immer gerne an den Film K-Pax, wo ein Alien erzählt, daß es total rückständig ist, daß Kinder bei ihren Eltern aufwachsen müssen
gruß
Booth
_________________ Derjenige, der weiss, daß er nichts weiss, weiss mehr, als derjenige, der nicht weiss, daß er nichts weiss. |
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Booth Inventar
 Anm.Dat: Oct 19, 2003 Beiträge: 1951 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: Do Jul 17, 2008 5:35 pm |
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Das mit dem Gehalt ist nicht so ein einfaches thema wie manche glauben.
Ich weis nur was Beamte betrifft bekommen Frauen und Männer das gleiche Gehalt auf den Cent ganau unabhängig von Leistung.
In der Privatwirtschaft gibt es auch unter Männern große unterschiede bei gleichen Job und das ist ok und auch gut so, weiteres gibt es auch zwischen Firmen eklatante unterschiede was die Bezahlung betrifft.
Aber wenn wir jetzt davon ausgehen können das verschiedene Faktoren auf das Gehalt einfluss haben einige davon sind Leistung und Erfahrung.
Weiteres sind Teilzeitjobs meistens von Frauen besetzt.
Diese und andere Faktoren haben einfluss auf diese nichtssagenden Statistiken.
Natürlich gibt es Firmen die Männern mehr bezahlen, aber da stellt mir sich die Frage ob wir Männer besser beim Verhandeln sind?
Oder ob Frauen zu wenig fordern?
In einigen Sachenist diese "Emanzipation" in die andere Richtung geschlagen sodass Männer benachteiligt werden.
Als Beispiel Quotenregelung, das hat dann nichts mehr mit Leistung zu tun.
Das mit dem Grundwehrdienst finde ich iO da Frauen Ihren 9 Monatigen "Dienst" am Staat leisten sobald sie ein Kind auf die Welt setzen.
Die Stärke des "Schwachen" Geschlechtes ist die Schwäche des "Starken" Geschlechtes für das Schwache.
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Edo Forensianer
 Anm.Dat: May 15, 2006 Beiträge: 88
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Verfasst am: Do Jul 17, 2008 9:21 pm |
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Sorry für leichtes OT, aber... da muss ich einfach kurz einhaken:
| Edo hat folgendes geschrieben: | | In der Privatwirtschaft gibt es auch unter Männern große unterschiede bei gleichen Job und das ist ok und auch gut so |
| Zitat: | | Natürlich gibt es Firmen die Männern mehr bezahlen, aber da stellt mir sich die Frage ob wir Männer besser beim Verhandeln sind? |
Und genau DAS ist meines Erachtens der wesentliche Punkt. Nur... wieso ist das "auch gut so"? Real haben die Unterschiede in der Bezahlung selten was mit Einsatz und Leistung zu tun, sondern insbesondere mit Verhandlungsgeschick, Selbstdarstellung, Sympathie (seitens des Beurteilers), etc etc ... aber die konkrete Arbeitsleistung lässt sich oft genug nichtmal theoretisch sauber vergleichen, geschweige denn in der Praxis - und selbst wenn es doch so wäre, werden diese Vergleiche ja gar nicht im Team offen dargestellt, sondern der Chef macht das im stillen Kämmerlein aus, sodaß selbst wenn theoretisch und auch praktisch eine Vergleichbarkeit ind er Leistung möglich wäre, dieser Vergleich seitens der Angestellten nur sehr selten "offen" durchgeführt werden kann.
Und wenn es diese Vergleiche offen gibt, dann gar nicht so selten ausgerechnet da, wo man unsozialste Arbeitgeber sieht, wie z.b. bei Direktverkäufern (insbesondere Telefonverkäufer)
| Zitat: | | Oder ob Frauen zu wenig fordern? | Ob die Frauen einfach nicht so aufgeblasene Popanze, wie wir Männer sind?
Wobei es sicher mehr und mehr weibliche Popanze gibt.
| Zitat: | | Als Beispiel Quotenregelung, das hat dann nichts mehr mit Leistung zu tun | Es wird halt der eine Unsinn durch einen anderen Unsinn ersetzt. Dadurch wird aber der nach wie vor übliche Unsinn nicht besser - denn auch heute wird NICHT in erster Linie nach Leistung vergütet (siehe oben).
gruß
Booth
_________________ Derjenige, der weiss, daß er nichts weiss, weiss mehr, als derjenige, der nicht weiss, daß er nichts weiss. |
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Booth Inventar
 Anm.Dat: Oct 19, 2003 Beiträge: 1951 Wohnort: Deutschland
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Verfasst am: Do Jul 17, 2008 9:30 pm |
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Tja, mir gefällt persönliche, in ihren Auswirkungen beschränkte Willkür freilich im Zweifelsfall besser als global geregelte Willkür, die als Weltverbesserei daherkommt.
_________________ Taxation with representation still sucks. |
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Ein_Liberaler Inventar
 Anm.Dat: Sep 14, 2003 Beiträge: 7137
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Verfasst am: Fr Jul 18, 2008 9:38 am |
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Das Problem mit der Bezahlung nach Leistung dürfte sein, dass gerade im Dienstleistungssektor Leistung nur sehr schwer messbar ist.
Außerdem sind meiner Erfahrung nach Vergütungen nach Leistung auch und gerade bei Arbeitnehmern nicht sonderlich beliebt.
Bei mir in der Firma wurde vor Jahren das Gehalt in einen festen und einen leistungsabhängigen Teil geteilt. Letzterer Anteil darf zwischen 10% und 30% des Gehalts betragen, das darf der Arbeitnehmer selber entscheiden. Ich kenne in der Firma keinen, auch keinen von denen, die seit Jahren jedes Jahr maximale Punktzahl fahren, der mehr als 10% gewählt hätte, obwohl sich das durchaus lohnen würde, weil man das Ziel auch übererfüllen kann, sprich man kann seine Ziele, die relevant sind für die Berechnung des variablen Anteils mit bis zu 150% erfüllen. Trotzdem spielen alle lieber auf Sicherheit.
_________________ "Wenn ich sicher wüsste, dass jemand in mein Haus käme, mit der festen Absicht, mir Gutes zu tun, würde ich um mein Leben laufen." - H.D. Thoreau, Walden |
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agentP Grand Poobah
 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 8080 Wohnort: Firecracker Lounge

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Verfasst am: Fr Jul 18, 2008 11:17 am |
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| agentP hat folgendes geschrieben: |
Was heißt denn "Mutter sein"? Was macht denn eine Frau zur Mutter, außer der Geburt eines Kindes? Ich glaube da gehen die Meinungen von Mensch zu Mensch und von Kultur zu Kultur ziemlich auseinander.
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Ich nehm mal ein kleines Beispiel aus meinem Persönlichen... Mutter sein, sind kleinigkeiten die uns Männern schwerfallen zu erkennen (wenn überhaupt). Ich versuche es mal zu erklären wo ich hin will. Seit der Schwangerschaft meiner Frau hat sie ein leichteren schlaf, aber dennoch erholsam. Der kleinste Quitscher im Kinderzimmer und die Mama horcht auf und geht gegebenfalls hin. Wir Kerle bekommen davon seltenst oder gar nix mit. Versuch mal die Mutti wach zu machen (schnell) geht nicht... auf biegen und brechen denken wir da schläft ein Stein, aber ein Quietscher vom Kind reicht aus.
Das meinte ich mit Kleinigkeiten. Wobei ich sagen muss das ich am Anfang die größere glugge war was das Kind anging.
Interessant wäre für mich noch ein Beispiel ob ein Alleinerziehender Mann die selben fähigkeiten entwickelt wie die Frau?! Ich gehe fest davon aus, aber ich bin überzeugt davon das er es nicht so wegsteckt wie die Frau! Das macht in meinen Augen den Unterschied
_________________ Die Starken taten was sie konnten,die Schwachen litten wie sie mußten.-Thukydides |
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Tuss Forensianer
 Anm.Dat: Dec 20, 2004 Beiträge: 120 Wohnort: Korriban
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Verfasst am: Fr Jul 18, 2008 12:54 pm |
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| Zitat: | | Der kleinste Quitscher im Kinderzimmer und die Mama horcht auf und geht gegebenfalls hin. |
Meiner ist ja nun kein ganz kleines Baby mehr, aber der schreit bei Problemen nachts von vorne herein nach dem Papa, weil er weiß, dass er Mama eh nicht wach kriegt.
Als er noch ein Baby war, war die Mama auch schneller wach, aber an diese 1 Quietscher Nummer kann ich mich auch erinnern und ich kenne auch mindestens einen Bekannten, der das bei sich genauso beschreibt.
Was ich damit, ganz unabhängig vom Beispiel, sagen will: Bei solchen einzelnen Fallbeispielen aus dem persönlichen Umfeld, besteht immer die Gefahr, dass man sie gemäß der Erwartung interpretiert, die man von vorne herein hatte.
Ich bezweifle, dass man daraus mehr schließen kann, als dass Menschen unterschiedliches Schlafverhalten haben und unterschiedlich auf die Stimme des eigenen Kindes reagieren. Ob die Trennlinie da zwangsläufig zwischen Vater und Mutter liegt, darüber kann man nur spekulieren, bzw. um das zu untersuchen ist sicher mehr notwendig.
Und das mal ganz unabhängig davon, ob es überhaupt relevant für die Frage nach der Eignung ist, ob man nun beim 1. oder erst beim 4. Quietscher aufwacht. Wenn das Kind ein Problem hat, dann wird es auch der tiefste Schläfer nicht überhören, es sei denn er ist schwerhörig oder gleichgültig, was beides hoffentlich nicht die Regel ist.
_________________ "Wenn ich sicher wüsste, dass jemand in mein Haus käme, mit der festen Absicht, mir Gutes zu tun, würde ich um mein Leben laufen." - H.D. Thoreau, Walden |
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agentP Grand Poobah
 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 8080 Wohnort: Firecracker Lounge

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Verfasst am: Mo Jul 21, 2008 3:19 pm |
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| shechinah hat folgendes geschrieben: |
Stufe 2 war nicht die Gleichberechtigung sondern das Aufstellen einer Gegenfront.
Allein "Frauenbuchläden" und ähnlich Etablisments sind ja selbstkonstruierte Abgrenzung statt Gleichstellung. |
Und genau hier ging der Schuss in der Emanzipation nach hinten los!
Ein gutes Beispiel dafür brachte Holo. Der Beruf als Erzieherin welcher fast nur von Frauen ausgeübt wird und wen man mal ein Mann in dieser Domäne sieht ist die Frau auch noch darüber erstaund.
Das Mädchen spielt mit Puppen der Junge mit Lego. Diese Trennung ist mir suspekt aber vieleicht geht das einfach nur mir so. Vieleicht gibt es eben wirklich diese Unterschiede zwischen Mann und Frau. Ich kann das nicht beurteilen. Ich war ein Mädchen das lieber mit Lego spielte und den Puppen die Köpfe abriss
Wie soll man über Gleichberechtigung sprechen, wen es eben einfach nicht die Natur ist Gleich zu sein? Oder ist die Heutige Frau einfach numal so geprägt von der Gesselschaft aus, dass sie lieber mit Puppen spielt und Rosa anzieht? Das ist die Frage die ich mir doch oft stelle. Prägung oder Natur?
Für eine Prägung sprechen 2 Beispiele die ich selber erlebt habe.
1.Beispiel: Ich wurde bei einem Pokertunier 9te von über 300 Teilnehmer. Ich war die beste Frau und bekam als beste Frau einen rosaroten Pokerkoffer! Ich fand das absolut schreklich. Die Tatsache, dass ich die beste Frau bin und deshalb noch was bekomme und dan noch nen rosa Pokerkoffer. Ich will als gute Pokerspielerin betrachtet werden und nicht als beste Frau...
2.Beispiel: Skateboardcontest. Ich wurde 2te und als Preis bekam ich (wie sollte es auch anderst sein) eine rosarote Markentasche. Aaaarg ich hasse Rosa!
Was spricht nun für die nätürliche Prägung?
Hierfür kann ich auch ein paar Fakten vom Pokern und Skaten aufzählen die ich selber so erlebe.
z.B Gibt es etliche Männliche Skatebordfahrers in der Schweiz aber gerade mal 5 Frauen die diesen Sport auch aktiv betreiben. Dazu kommt noch, dass wir Frauen kaum mit der männlichen Konkurenz mithalten können
Beim Pokern sieht es fast ähnlich aus. Es gibt kaum Frauen in dieser Szene und wen es sie gibt dan spielen sie meist zu vorsichtig.
Daraus schliesse ich, dass Frauen eben weniger Risiko eingehen können und somit auch lieber auf die Anfrage nach einem höheren Gehalt verzichten als das sie den Mismut des Chefs auf sich zieht. Frau versucht es lieber solche Sachen subtiler an zu gehen. In dem sie nen Pushup BH anzieht, dem Chef immer schön Kaffe bringt und so auf mehr Lohn hofft... Naja so seh ich das etwa.
Frau ist numal Frau und vieleicht gehört sie wirklich nicht in dieses Leistungssystem aber für die Ausnahmen sollte der Weg offen sein und das ist er eigendlich auch. Gleiche Bildungsmöglichkeit, Stimmrecht und gleiche Berufsmöglichkeiten. Ich finde hier hat die Emanzipation alles gegeben und auch alles ereicht.
Die Gehaltsfrage ist eine andere Sache. Ich denke da sind wir Frauen vieleicht auch etwas verbockt. Die sache mit dem Gehalt ist nicht wirklich zu beantworten. Viele dunkle Faktoren die in dieser Frage mitspielen und uns so zu keinem vernünftigem Ergebniss kommen lässt um darüber vernünftig zu diskutieren.
| Zitat: |
Nur weil die Mädels jetzt alle wie Nutten rumlaufen, hießt das noch lange nicht, daß sie jetzt alle emanzipiert sind. Sie laufen halt wie Nutten rum - sonst nix. |
Auch hier ging der Schuss komplet nach hinten los!!
Das ist eine Entwiklung die ich als Faru gar nicht gerne sehe. Das ganze läuf je länger je mehr aufs dumme naive Frauchen hinaus. Der grosse Frauenkomplex würde ich dem mal sagen. Wen mans nicht mit der Logik der Männer aufnehmen kann, dan versucht man es eben mit den Brüsten zu kompensieren...
Ich kann und will es nicht verstehen, warum sich die Frau von Heute so zur schau stellen muss. Sogar in der heutigen Hippiszene rasieren sich die Frauen die Beine (ok, diesem Wahn habe ich mich auch beugen müssen sonst ware ich Dauersingel), tragen Ausschnitte und Minniröcke.
Naja, den Schönheitschirugen kommt dieser Frauenkomplex sicher zugute... und den Psychiatern auch aber ansonsten schadet solch ein Verhalten nur.
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IndigoChild Mitglied
 Anm.Dat: Sep 08, 2006 Beiträge: 59 Wohnort: Im Wald auf einem Baum
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Verfasst am: Mo Jul 21, 2008 10:14 pm |
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| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Das Mädchen spielt mit Puppen der Junge mit Lego. Diese Trennung ist mir suspekt aber vieleicht geht das einfach nur mir so. Vieleicht gibt es eben wirklich diese Unterschiede zwischen Mann und Frau. Ich kann das nicht beurteilen. Ich war ein Mädchen das lieber mit Lego spielte und den Puppen die Köpfe abriss Wink
Wie soll man über Gleichberechtigung sprechen, wen es eben einfach nicht die Natur ist Gleich zu sein? Oder ist die Heutige Frau einfach numal so geprägt von der Gesselschaft aus, dass sie lieber mit Puppen spielt und Rosa anzieht? Das ist die Frage die ich mir doch oft stelle. Prägung oder Natur? |
Ich gehe mal davon aus, dass es auch eine Frage des Angebots an Spielzeug ist.
Die Frage wäre zum Beispiel, wer das Spielzeug für die Tochter ausgesucht hat ... die nicht so emanzipierte Mutti?
Oder hat sich Papi gesagt, dass er sein Recht auf Spieltrieb mit jenem Wohnzimmer-Helikopter verwirklicht und dies auch sein Sohn tun kann (die Kundenrezensionen bei Amazon lassen das durchblicken)?
Unser Kind steht auf Puppen und sucht sich gern rosarote Sachen aus dem Schrank ... und am liebsten immer rote oder rosarote Schuhe ... obwohl ihr grün und orange genauso gut steht *seufz* ... und andererseits steht sie auf ferngesteuerte Autos, Dreirad, Lego-Duplo und Playmobil.
Da rennt sie durch die Gegend mit einer Lederhandtasche oder einem kleinen Rucksack ... und fragt sich, wie sie mit dem Knie die Laterne in Schwingung versetzt, so dass sie brummt
Ihre Puppe legt sie in ihr Bett und deckt sie gewissenhaft zu - und mit dem Dreirad legt sie reihenweise die Männer flach.
Prägung ... ja. Vielleicht sucht sie sich die Kleidung aus, die auch die anderen Mädchen tragen? Andererseits schielt sie schon nach dem Lauffahrrad ... sie passt nur noch nicht drauf.
Zu viel oder zu wenig Mädchen? Wer weiß.
Einen gewissen Unterschied sollte es aber gerne geben, finde ich.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Für eine Prägung sprechen 2 Beispiele die ich selber erlebt habe.
1.Beispiel: Ich wurde bei einem Pokertunier 9te von über 300 Teilnehmer. Ich war die beste Frau und bekam als beste Frau einen rosaroten Pokerkoffer! Ich fand das absolut schreklich. Die Tatsache, dass ich die beste Frau bin und deshalb noch was bekomme und dan noch nen rosa Pokerkoffer. Ich will als gute Pokerspielerin betrachtet werden und nicht als beste Frau...
2.Beispiel: Skateboardcontest. Ich wurde 2te und als Preis bekam ich (wie sollte es auch anderst sein) eine rosarote Markentasche. Aaaarg ich hasse Rosa! Grummel
Was spricht nun für die nätürliche Prägung?
Hierfür kann ich auch ein paar Fakten vom Pokern und Skaten aufzählen die ich selber so erlebe.
z.B Gibt es etliche Männliche Skatebordfahrers in der Schweiz aber gerade mal 5 Frauen die diesen Sport auch aktiv betreiben. Dazu kommt noch, dass wir Frauen kaum mit der männlichen Konkurenz mithalten können Confused
Beim Pokern sieht es fast ähnlich aus. Es gibt kaum Frauen in dieser Szene und wen es sie gibt dan spielen sie meist zu vorsichtig. |
Damit scheint es mir eine natürliche, soziale Prägung zu sein: Die Männer haben mit ihrem Klischeedenken die Preise ausgesucht .
Gruß
Holo
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holo Forensianer
 Anm.Dat: Aug 27, 2005 Beiträge: 3819
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Verfasst am: Di Jul 22, 2008 2:12 pm |
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@Holo
Gut es war auch mehr ein Beispiel mit Rosa.
Was ich aber damit sagen will ist, dass ich doch auch immer wieder Beobachte wie die Frau von heute eine klare Abgrenzung zum männlichen Geschlecht auch sucht. Da gibt es diese Frauengruppen, Kaffekränzchen, Tupperwarevorstellungen u.s.w.
Auch die Werbung ist speziell auf das Geschlecht gerichtet. Sogar das Fehrnsehprogramm. All diese Frauenzeitschriften von Minimaus bis hin zur Emma.
Im Gegensatz zu früher ist doch die Abgrenzung grösser zwischen den Geschlechtern geworden und die Medien springen mit auf den Zug.
Die Psychologie spricht von einem S Gehirn bei den Männern und von einem E Gehirn bei den Faruen (S=System E=Emotional)
Anstelle von Gleichsetzung gibt es nun Resoursenverteilung. Die Frau ist klar die Sensieble der Mann ist der fussballguckende Furzer. Die Frau jammert über den unordentlichen Lebspartner, der Mann jammert über seinen Drachen zuhause.
Ich denke diese bewusste Abgrenzung schadet dem Faruenbild.
Alles sieht nach einer Rückentwiklung aus. Paris Hilton, Gülcan, Verona Poth u.v.m sind gute Beispiele dafür wie diese Rückentwiklung aussieht. Das dumme Frauchen Image kommt dazu noch gut an. Wo soll das hinführen? Ist doch klar das man da als Mann irgendwan wieder den Respekt von den Frauen verliehrt. Und genau das wollte die Emanzipaton doch mal verhindern!
Der Schuss ging wirklich nach hinten los.
Zwar nicht vonwegen die Frau ist überfordert von diesem Leistungsystem sondern wie sich die Frau von Heute gibt.
Na klar ist es toll das man heute als Frau seine Brüste zeigen darf doch für was bitte? Ist das Emanzipation? Oder einfach Dummheit der Frau? Wollen Frauen wirklich als Objekt dargestellt werden oder denken sie einfach nicht so weit? Wo sind die Konsequenzen?
So nimt man(n) Frau nicht mehr ernst. Auch ich kann meine Geschlechtsgenossinen nicht ernst nehmen. 5min in einer Frauenrunde und ich bekomm die Kriese!!
Deine Tochter ist noch jung und will viel lernen doch irgendwann mit der Zeit wird sie nicht mehr so Risikobereit sein wie jetzt und das liegt in der Natur der Frau.
Auch ich musste das merken. Im Kunsturnen. Bis und mit 10 Jahre hatte ich nie wirklich überlegt was mir passieren könnte wen ich vom Stufenbarren runterfiel und plötzlich überlegte ich was mir passieren könnte und ich konnte nichts mehr machen.
In der Zwischenzeit habe ich diese "Mösigkeit" wieder etwas ablegen können und genau deshalb kann ich beim Pokern mit den Männern mithalten weil man da einfach Risikobereit sein muss um gewinnen zu können.
Beim Skaten das gleiche. Da muss man Verletzungen in kauf nehmen können und die wenigsten Fraune können das.
Ich sehe so viele Girlis die anfangen zu Skaten und dan fallen sie mal auf die Fresse und man sieht sie nie mehr auf einem Board.
Und das ist die Regel und die Ausnahme sind die die dan troz Sturz nicht aufgeben und weiter skaten.
Diese Entwiklung macht mir in gewisserweise Angst. Frau doch das schwächere Geschlecht?
_________________ Ich bin das Chaos im System und das System im Chaos |
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IndigoChild Mitglied
 Anm.Dat: Sep 08, 2006 Beiträge: 59 Wohnort: Im Wald auf einem Baum
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Verfasst am: Di Jul 22, 2008 9:43 pm |
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| IndigoChild hat folgendes geschrieben: |
Gut es war auch mehr ein Beispiel mit Rosa. |
Ich fand´s gut.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Was ich aber damit sagen will ist, dass ich doch auch immer wieder Beobachte wie die Frau von heute eine klare Abgrenzung zum männlichen Geschlecht auch sucht. Da gibt es diese Frauengruppen, Kaffekränzchen, Tupperwarevorstellungen u.s.w.
Auch die Werbung ist speziell auf das Geschlecht gerichtet. Sogar das Fehrnsehprogramm. All diese Frauenzeitschriften von Minimaus bis hin zur Emma.
Im Gegensatz zu früher ist doch die Abgrenzung grösser zwischen den Geschlechtern geworden und die Medien springen mit auf den Zug.
Die Psychologie spricht von einem S Gehirn bei den Männern und von einem E Gehirn bei den Faruen (S=System E=Emotional) |
Das kann ich nicht leugnen ... ich orientiere mich weiterhin nach Schildern, so wie meine Frau sich nach Gebäuden orientiert. Das Ziel der Emanzipation - so verstehe ich es - ist ja die Wahlfreiheit. Wie sich Frau / Mann entscheidet, ist dann eben Geschmackssache.
Die Abgrenzung zwischen den Geschlechtern mag das Ergebnis einer Beobachtung sein, aber was kann das Motiv sein?
- Da wäre das Klischeedenken, wie zum Beispiel die Farbe Blau oder Rosa. Kleidet man seinen Säugling blau, muss man allen erklären, dass es ein Mädchen ist.
- Tupperware ist schon ein interessantes Beispiel. Einerseits ist das Zeug schweineteuer, andererseits muss man wechselweise Leute in seiner Bude bewirten. Vielleicht spricht hier das rationale Denken des Mannes dagegen?
Wiederum ist es für eine Frau Gelegenheit, das "weit gefächerte" Sprachzentrum in Trab zu halten. Das lässt sich vielleicht im Rallye-Sport über den Funk weiter pflegen, aber beim Poker? ... zugegeben, so eine Fernsehübertragung mit pokernden und dabei endlos schnatternden Frauen stelle ich mir lustig vor ...
Hier sehe ich also keine bewusste Abgrenzung der Frauen - hier grenzt sich eher der Mann aus, meine ich.
- Und so sucht Werbung immer Zielgruppen. Nach Geschlechtern, die nun mal unterschiedliche Vorlieben haben, genau wie stets Altersgruppen diversifiziert werden. Aber ist es nicht der Konsument, der sich selbst in eine Schublade stecken lässt?
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Anstelle von Gleichsetzung gibt es nun Resoursenverteilung. Die Frau ist klar die Sensieble der Mann ist der fussballguckende Furzer. Die Frau jammert über den unordentlichen Lebspartner, der Mann jammert über seinen Drachen zuhause.
Ich denke diese bewusste Abgrenzung schadet dem Faruenbild. |
Auch das ist Klischeedenken ... und auch ein Zeichen von ... ich schreib´s besser nicht direkt und umschreibe es nett verpackt:
Pupsen tun sie alle ... und tun so, als wären das die Anderen. Sensibel sind sie auch alle - jeder hat seinen wunden Punkt
Wären alle Frauen physisch gesehen Männern überlegen, würden sie ihre Männer scheuchen und ihnen unterstellen, sie wären sensibel?
Fußballgucker ... also die Sorte war mir schon immer suspekt. Bei einer EM/WM ist das ja noch eine Ausnahme ... aber diesen ganzen Bundesligakram auch noch? Ich sag´ mal so: Die "Fußballer", die ich bisher traf, die waren nicht besonders ... helle oder aber haben aus irgend einem Grund zu nichts Anderem, als Fußballgeseiere getaugt.
Und dann wären da noch die "sterbenden Schwäne" ... Männer mit einer Erkältung. Da ist es Frau, die über den armen, leidenden Kerl und seine wimmernde Art lästert. Ich denke mal, dass Frauen auch bei einem Infekt einen "Mann" erwarten und nicht mit diesem auf der Couch liegenden Weichei klar kommen. Einseitig verstandene Emanzipation?
Zur Ordnung und dem Drachen kann ich nur sagen: Hier bei uns ist es umgekehrt
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Alles sieht nach einer Rückentwiklung aus. Paris Hilton, Gülcan, Verona Poth u.v.m sind gute Beispiele dafür wie diese Rückentwiklung aussieht. Das dumme Frauchen Image kommt dazu noch gut an. Wo soll das hinführen? Ist doch klar das man da als Mann irgendwan wieder den Respekt von den Frauen verliehrt. Und genau das wollte die Emanzipaton doch mal verhindern! | Das setzt voraus - und hier sähe ich so ein geschlechterspezifisches Fernsehen - dass sich Männer freiwillig diese Boulevard-Geschichten ansehen.
Paris Hilton ... wer hat die denn in den Himmel gehoben? Kein halbwegs intelligenter Mann will diesen selbstverliebten Zahnstocher an seiner Seite wissen.
Gülcan? Keinen Plan, wer das sein soll.
Poth? Oh ja ... die ist für mich der Inbegriff von Horror; dem Beispiel, wie ein Privatsender eine Frau zum Star erklärt; der Grund, sofort und unmittelbar den Kanal zu wechseln, obwohl ich nur diesen ätzenden Klang ihrer Stimme vernehme.
Aber auch eine "Feldbusch", die dumm wie Stroh erscheint, muss deshalb noch lange nicht mit den vielen, anderen Frauen in einen Topf geworfen werden.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Der Schuss ging wirklich nach hinten los.
Zwar nicht vonwegen die Frau ist überfordert von diesem Leistungsystem sondern wie sich die Frau von Heute gibt.
Na klar ist es toll das man heute als Frau seine Brüste zeigen darf doch für was bitte? Ist das Emanzipation? Oder einfach Dummheit der Frau? Wollen Frauen wirklich als Objekt dargestellt werden oder denken sie einfach nicht so weit? Wo sind die Konsequenzen?
So nimt man(n) Frau nicht mehr ernst. Auch ich kann meine Geschlechtsgenossinen nicht ernst nehmen. 5min in einer Frauenrunde und ich bekomm die Kriese!! |
Wie gibt sich die Frau von heute ... ich ziehe da mal ein paar Beispiele aus meinem Umfeld heran:
- Zweie sind ewige Singles - die Eine steht ihren Mann, die Andere ist dominant-zickig.
- Dann hätten wir Eine, die sehr emotional denkt und handelt und dabei liebenswürdig, zuvorkommend, naiv und natürlich ist.
- Die Nächste kann Kerle nicht ausstehen, die nicht für sich selbst sorgen können. Und dabei umgibt sie sich gern mit Männern, ohne diese anbaggern zu wollen. Sie ist offen, fürsorglich, selbständig und immer freundlich gewesen.
- Dann wäre noch Diejenige, die einerseits an ihrer Allgemeinbildung arbeiten könnte und andererseits eine gehörige Portion Lebenserfahrung mit sich bringt. Männer sind für sie offene Bücher und dennoch ist sie nicht in der Lage, eine dauerhafte Beziehung zu pflegen - vermutlich aus Angst vor Enttäuschung und dem von Männern gewonnenen Bild.
- Dann wäre da noch Eine, die stets ihren Mann verflucht, über seine Faulheit und seine Wehleidigkeit her zieht und selbst immer schön die Tüten vom Einkauf schleppt.
- Und nicht Sie zu vergessen, die die meiste Zeit mit ihren Kindern allein ist - dabei streng, strukturiert und unermüdlich Karriere und Kinder unter einen Hut bringt. Sie hat das Heft in der Hand, beschwert sich nie und zeigt genauso wenig Erschöpfung, Unmut oder ... na gut, ab und zu ist sie ein bisschen gereizter ... aber das ist selten und nicht besonders ausgeprägt.
- Letztes Beispiel wäre ein bequemer Mensch, die ihr Kind durch ihre Faulheit bisweilen vernachlässigt. Viel zu selten auf dem Spielplatz, viel zu spät beim Arzt ... und viel zu oft vor der Spielekonsole. Die Spielekonsole beherrscht auch ihr kleines Kind inzwischen sehr sicher.
Gemeinsamkeiten: Allesamt stecken sie in von Frauen dominierten Berufen.
Nur eine der Frauen setzt ihre Rundungen "offensiv" ein.
Vielleicht stürzen sich Frauen auch selbst in eine Krise? Ich mein´ ... Brüste gibt es doch inzwischen wie Sand am Meer zu sehen. Wie soll sie ihren Urinstinkten folgen können ohne die "altbewährten Waffen" der Frau?
Vielleicht gibt es auch in diesem Bereich einen Wandel, in dem es eben nicht mehr reicht, nur mit dem Hintern zu wackeln oder so naiv zu sein und glauben, dass Mann nicht den Push-up auf eine halbe Meile Entfernung erkennt?
Die, die noch ihre alten Klischees pflegen, werden dann wohl weiterhin die Brüste bis zum Hals hoch schnallen ... fragt sich dann nur noch, wie emanzipiert Männer sind
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Deine Tochter ist noch jung und will viel lernen doch irgendwann mit der Zeit wird sie nicht mehr so Risikobereit sein wie jetzt und das liegt in der Natur der Frau. | Es gibt zwei Arten von Risikobereitschaft. Die andere Art hat sich verrechnet, als sie das Risiko zuvor einschätzte ...
Mein Monster ist gar nicht so risikobereit. Klar, alle rennen sie und springen und klettern ... doch ein Mädchen ist völlig furchtlos eine Strickleiter senkrecht hoch geklettert ... und da war sie noch keine zwei Jahre alt. Meine Tochter brauchte da ein deutliches Dreivierteljahr länger - und das, obwohl es ihr ihre "beste Freundin" stets vormachte.
Andere Mädchen sind da nicht anders. Entweder tollen sie eben nicht so sehr herum, oder aber sie lächeln mit einer Zahnlücke in die Gegend (nachdem sie sich den Zahn beim Toben ausschlugen).
Vielleicht ist ein Zuviel an Risikobereitschaft Zeichen von voreiligem Handeln? Demnach würden Männer gegebenenfalls zu oft zu unüberlegt handeln ... trotz des "Ratio".
Risikobereitschaft - auch eine Frage von Erfahrungen?
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | Auch ich musste das merken. Im Kunsturnen. Bis und mit 10 Jahre hatte ich nie wirklich überlegt was mir passieren könnte wen ich vom Stufenbarren runterfiel und plötzlich überlegte ich was mir passieren könnte und ich konnte nichts mehr machen.
In der Zwischenzeit habe ich diese "Mösigkeit" wieder etwas ablegen können und genau deshalb kann ich beim Pokern mit den Männern mithalten weil man da einfach Risikobereit sein muss um gewinnen zu können.
Beim Skaten das gleiche. Da muss man Verletzungen in kauf nehmen können und die wenigsten Fraune können das.
Ich sehe so viele Girlis die anfangen zu Skaten und dan fallen sie mal auf die Fresse und man sieht sie nie mehr auf einem Board.
Und das ist die Regel und die Ausnahme sind die die dan troz Sturz nicht aufgeben und weiter skaten. |
Vielleicht geben sie auf, weil sie einfach nur das Risiko falsch eingeschätzt haben? Vielleicht geben sie in Allem so schnell auf?
Vielleicht wurden sie so und nicht anders geprägt?
Da kannst du dir vielleicht selbst die Frage stellen, ob deine Eltern oder Großeltern ähnlich "risikobereit" oder - vielleicht treffender - "zielstrebig" oder "unnachgiebig" waren?
Besimmte Dinge sind meiner Auffassung nach Ergebnis ihrer Umwelt, andere Dinge zählen zu den Ur-Instinkten (Instinkt würde ich jetzt mal ausklammern und der Umwelt zuordnen, wenn ich an Epigenetik denke) oder geschlechtsspezifischen Stärken.
Solange beide Geschlechter die Kapazitäten ihrer "Grauen Masse" nicht vollständig nutzen, haben für mich alle das Potenzial, Dinge gleichermaßen zu tun.
| IndigoChild hat folgendes geschrieben: | | Diese Entwiklung macht mir in gewisserweise Angst. Frau doch das schwächere Geschlecht? |
Wünscht du dir generell eine stärkere Frau oder fürchtest du, mangels emanzipierter Frauen unter Männern erdrückt zu werden ... nicht ernst gemeinte Frage ...
Ich will damit eher auf etwas Anderes hinaus:
Möglicherweise ist die Emanzipation eben nicht so schnell umsetzbar? Die Einen leben sie früher, die Anderen später ... wenn auch sie sich denn vom Althergebrachten lösen konnten oder wollten?
Gruß
Holo
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holo Forensianer
 Anm.Dat: Aug 27, 2005 Beiträge: 3819
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Verfasst am: Mi Jul 23, 2008 7:35 am |
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Lustigerweise trugen übrigens Jungs früher rosa. Rosa und Bleu waren die kindlichen Varianten von Rot und Blau, und Rot galt als sehr männliche, kriegerische Farbe, blau als eher weiblich... Ich habe mal gelesen, Blau habe erst wegen der Blaumänner der Industriearbeiter einen männlichen Charkter erworben, aber ich habe eher die blauen Uniformen der preußischen und französischen Truppen in Verdacht. Die Preußen wurden meines Wissens ausschließlich deshalb blau uniformiert, weil im Lande ein hervorragender blauer Farbstoff billig hergestellt wurde.
_________________ Taxation with representation still sucks. |
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Ein_Liberaler Inventar
 Anm.Dat: Sep 14, 2003 Beiträge: 7137
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