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Große Messer in der Öffentlichkeit
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Ein_Liberaler
Inventar


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BeitragVerfasst am: Mo März 24, 2008 1:58 pm    Titel: Antworten mit Zitat


So, der Artikel zum Thema in der Wild und Hund, auf den ich gewartet hatte, war äußerst unergiebig.

Das Gesetz verlangt für den Transport ein verschlossenes Behältnis. Verschlossen im Sinne von zu oder im Sinne von mit einem Schloß versehen? Das ist nicht klar definiert. Juristen in den einschlägigen Foren äußern sich folgendermaßen: Da "verschlossen" nicht eindeutig definiert ist, müssen die Richter den Begriff auslegen. Bei der Auslegung werden sie versuchen, dem "Willen des Gesetzgebers" zu folgen und sich auf Begründungen, Protokolle und ähnliche Papiere außerhalb des eigentlichen Gesetzestextes stützen. Aus denen geht klar hervor, daß dem Gesetzgeber ein Behälter mit einem Schloß vorschwebte.

Was für ein Behälter das sein soll, ist nicht vorgeschrieben. Eine Tasche reicht.


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dkR
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BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 5:20 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Die meinen das echt ernst? Ich hielt das irgendwie für nen verfrühten Aprilscherz. Shocked


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DrJones
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BeitragVerfasst am: Di März 25, 2008 5:53 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Ich find das Gesetz auch etwas übertrieben.
Oder hat Deutschland etwa ein so großes Problem mit
Messerstechereien bei dem große Messer zum
Einsatz kommen?


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Nur in einem stillen Teich spiegeln sich die Sterne

Ein_Liberaler
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Anm.Dat: Sep 14, 2003
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BeitragVerfasst am: Mi März 26, 2008 9:36 am    Titel: Antworten mit Zitat


Deutschland hat auch kein Problem mit Jägern und Sportschützen, die auf dem Weg ins Revier oder zum Schießstand plötzlich die Nerven verlieren und jemand mit der Waffe bedrohen - trotzdem müssen sie sie jetzt in einem verschlossenen Behältnis transportieren, damit sie so lange mit Aufschließen beschäftigt sind, bis sich der rote Nebel vor ihren Augen lichtet und sie zur Vernunft kommen. Ernsthaft. Die Überlegung ist: Der Schütze/Jäger muß mindestens zehn Sekunden brauchen, um an seine Waffe zu kommen. Früher durfte man die Pistole unter anderem deshalb führen, um sich gegen böse Menschen wehren zu können, die einem die Flinte abnehmen wollen... Tempi passati.

Das Gesetz löst keine Probleme. Der Messerstecher vom Berliner Hauptbahnhof hatte ein Schweizer Offiziermesser mit völlig legaler 6,5 cm-Klinge. Jugendliche Rabauken in der U-Bahn haben sich auf das Prügeln und Treten verlegt. Wer Verbrechen plant, macht vor einem Vergehen oder einer Ordnungswidrigkeit nicht halt.

Wieso es dennoch zu so etwas kommt, darüber zu spekulieren, artet regelmäßig in Stammtischgerede aus. Die Grünen jedenfalls räumen ein, daß es ihnen auch um den Kampf gegen eine Machokultur geht, daher das Vorgehen gegen Messer, die auch dem Imponiergehabe dienen, erst Butterflymesser, jetzt die "coolen" Einhandmesser. Springmesser sind schon lange verboten. Sie waren das Attribut des schmalzlockigen Mafiosos. Eine gewisse unterschwellige Xenophobie schwingt also auch mit, früher gegen die Italiener, heute gegen die Türken und Araber.


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Giacomo_S
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BeitragVerfasst am: Mi März 26, 2008 6:41 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Das Balisong (= "Butterflymesser") ist doch sowieso nur was für Poser.
Denn das ursprünglicher Fischermesser ist als Stichwaffe nicht gut geeignet:

Wikipedia hat folgendes geschrieben:
Für den tatsächlichen Einsatz als Stichwaffe sind Balisongs aber eher ungeeignet: Aufgrund der auffälligen (und als so bedrohlich empfundenen) Öffnungstechnik und der deutlich merkbaren Geräusche beim Öffnen und Schließen sind verdeckte Messerangriffe nur sehr schwierig durchzuführen. Auch in einem offenen Messerkampf sind Balisongs gegenüber anderen Messertypen im Nachteil, da sie aufgrund ihrer Konstruktion schnelle Griff- und Handwechsel erschweren. Aufgrund der bei billigen Exemplaren häufig sehr mangelhaften Verriegelung ist ein kämpferisches Zustechen eher schwierig.


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Ein_Liberaler
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BeitragVerfasst am: Mi März 26, 2008 6:51 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Das stimmt schon. Aber folgender Gedankengang ist möglich:Für den Poser wird das Rumhantieren mit seinem Statussymbol zur Gewohnheit, es ist leicht möglich, daß er auch mal jemanden bedroht oder einfach zusticht. Also verbietet man das Statussymbol, in der Hoffnung, daß ein echter Macho nicht öffentlich mit einem Küchenmesser hantiert...

Das mit der schlechten Eignung für einen Messerkampf nötigt mir eher ein Lächeln ab. Ich könnte mir vorstellen, daß Messerkämpfe sehr selten sind. Um jemanden zu bedrohen oder niederzustechen, der unbewaffnet und jedenfalls nicht auf einen Kampf aus ist, viel weniger dafür ausgebildet, ist ein Balisong so gut geeignet wie jedes andere Messer, oder sagen wir, die Unterschiede fallen nicht ins Gewicht.


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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 3:50 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Ein_Liberaler hat folgendes geschrieben:
Das stimmt schon. Aber folgender Gedankengang ist möglich:Für den Poser wird das Rumhantieren mit seinem Statussymbol zur Gewohnheit, es ist leicht möglich, daß er auch mal jemanden bedroht oder einfach zusticht. Also verbietet man das Statussymbol, in der Hoffnung, daß ein echter Macho nicht öffentlich mit einem Küchenmesser hantiert....


Ärmeldolch - sehr interessante Seite über Strassen- und Messerkampf, die mit einigen Legenden und Mythen aufräumt.

Ärmeldolch hat folgendes geschrieben:
Es ist praktisch unmoeglich ein Schmetterlingsmesser zu oeffnen, ohne dass der Gegner dies erkennt. Fischermesser werden schliesslich nicht fuer verdeckte Messerangriffe konstruiert. Die Oeffnungstechniken und der dazugehoerige Schwung aus dem Handgelenk setzen einige Uebung voraus und werden meistens nicht gelingen, wenn man gerade taetlich angegriffen wird. Die zweigeteilte Griffkonstruktion ist sehr instabil, so dass Griffwechsel oder schnelle Handwechsel erschwert werden. Bei einer Stichtechnik kann die Messerhand nach vorne auf die Klinge abrutschen, da das Balisong bauartbedingt nicht ueber einen Handschutz verfuegt. In einigen Kampfkunstbuechern findet man Abbildungen, auf denen Arm oder Hand des Gegners zwischen den beiden Griffschalen dieses Messers gequetscht werden. Versuchen Sie das einmal bei einem Angreifer, der wuetend auf Sie einschlaegt und eintritt. Anschliessend werden Sie am Realitaetssinn derartiger "Kampfkunstexperten" zu zweifeln beginnen.

Falls jemand sein Balisong vor Ihren Augen herumwirbeln laesst, um Sie einzuschuechtern, dann danken Sie Gott fuer diese guenstige Gelegenheit. Waehrend der komplizierten Oeffnungs- und Schliesstechniken kann er das Messer nicht gegen Sie einsetzen. Ein gezielter Tritt in den Unterleib oder gegen die Messerhand des Gegners duerfte die Bedrohung sehr schnell beenden. Im Drehbuch eines Kriminalfilms sind solche naheliegenden Abwehrtechniken jedoch nicht vorgesehen.


Ein_Liberaler hat folgendes geschrieben:
Das mit der schlechten Eignung für einen Messerkampf nötigt mir eher ein Lächeln ab. Ich könnte mir vorstellen, daß Messerkämpfe sehr selten sind. Um jemanden zu bedrohen oder niederzustechen, der unbewaffnet und jedenfalls nicht auf einen Kampf aus ist, viel weniger dafür ausgebildet, ist ein Balisong so gut geeignet wie jedes andere Messer, oder sagen wir, die Unterschiede fallen nicht ins Gewicht.


Auf der o.g. Seite wird beschrieben, dass ein Messerkampf praktisch nie so stattfindet, wie im Kino gezeigt. Der Grund: Erfolgreiche Messerangriffe erfolgen heimtückisch, sind nicht sichtbar und haben daher keine Dramaturgie. "Dramatische" Messerangriffe wiederum bedingen eine ungünstige Haltung.

Unbewaffnet hat man gegen einen Messerangriff so gut wie keine Chance.
Sich auf einen Messerangriff auch mit einem Messer zu verteidigen, scheint auch nicht das Optimum zu sein. Denn da das Messer eine Nahkampfwaffe ist, muss man sich auch in die Nähe des Gegners begeben, um ihn verletzen zu können. Dabei setzt man sich natürlich dem Risiko aus, selbst verletzt zu werden.

Ein gutes Gegenmittel gegen einen Messerangriff soll z.B. ein Stock sein.
Denn damit kann man den Gegner auf einer Distanz halten, aus der heraus er mit dem Messer nichts erreichen kann.
Im Herbst werde ich ein Entwicklungsland bereisen. Ich selbst werde meinen Gehstock mitnehmen. Der ist leicht, aber sehr stabil (Haselnuss) und hat einen kleinen Silberknauf. Wenn man mit dem ausholt und zuschlägt (Begleitgeräusch: Suurrr) und an den entsprechenden Stellen trifft, dann ist der Kampf schnell vorbei.
Außerdem ist der Gehstock per se keine Waffe, sondern ein modisches Accessoire. Laughing


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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 5:03 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Stimmt. Vor einiger Zeit habe ich im Netz ein Werbefilmchen für einen superstabilen, zur Selbstverteidigung gedachten Regenschirm gesehen, der machte auf mich auch einen guten Eindruck.

Soweit ich weiß, wird allgemein dem Stich vor dem Schlag der Vorzug gegen, weil er sich schlechter abwehren läßt. Auch mit dem Stock, der dann beidhändig zu führen ist wie ein Speer.

Ob es sinnvoll ist, Gegenden überhaupt zu bereisen, wo man mit Messerangriffen rechnet, wenn kein guter Grund vorliegt, und ob das Mitführen eines Stockes eine hinreichende Vorsorgemaßnahme ist, darüber möchte ich nicht spekulieren.


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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 6:06 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Ein_Liberaler hat folgendes geschrieben:
Stimmt. Vor einiger Zeit habe ich im Netz ein Werbefilmchen für einen superstabilen, zur Selbstverteidigung gedachten Regenschirm gesehen, der machte auf mich auch einen guten Eindruck.


Wenn Du da mal einen Link oder einen Suchbegriff hättest ...

Ein_Liberaler hat folgendes geschrieben:
Soweit ich weiß, wird allgemein dem Stich vor dem Schlag der Vorzug gegen, weil er sich schlechter abwehren läßt. Auch mit dem Stock, der dann beidhändig zu führen ist wie ein Speer.


Und dann mit der Spitze aus Horn auf den Solar Plexus ...

Ein_Liberaler hat folgendes geschrieben:
Ob es sinnvoll ist, Gegenden überhaupt zu bereisen, wo man mit Messerangriffen rechnet, wenn kein guter Grund vorliegt, und ob das Mitführen eines Stockes eine hinreichende Vorsorgemaßnahme ist, darüber möchte ich nicht spekulieren.


Es ist nicht so, dass ich in Mali damit rechne, außerdem ist in Afrika ein Gehstock generell ganz nützlich (wegen streunender Tiere z.B.)
Es wird eine Kultur- / Abenteuerreise, andere haben das vor mir auch schon gemacht.
Aber unvorbereitet will ich auch nicht sein.


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BeitragVerfasst am: Do März 27, 2008 9:27 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Giacomo_S hat folgendes geschrieben:

Wenn Du da mal einen Link oder einen Suchbegriff hättest ...


Ich suche... War jedenfalls englisch. Memo: Mehr Lesezeichen.

Da isser.

Zitat:
es ist nicht so, dass ich in Mali damit rechne, außerdem ist in Afrika ein Gehstock generell ganz nützlich (wegen streunender Tiere z.B.)


Ah, wie Seume auf seiner Wanderung nach Syrakus. Mali ist bestimmt unheimlich sehenswert, zu schade, wenn man in Timbuktus berühmten Bibliotheken die Bücher nicht lesen kann.


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BeitragVerfasst am: Fr März 28, 2008 6:13 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Ein_Liberaler hat folgendes geschrieben:
Ich suche... War jedenfalls englisch. Memo: Mehr Lesezeichen.

Da isser.


Danke !
Die Szene mit der Melone ist ja heftig ...


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BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 12:17 pm    Titel: Antworten mit Zitat


DrJones hat folgendes geschrieben:
Ich find das Gesetz auch etwas übertrieben.
Oder hat Deutschland etwa ein so großes Problem mit
Messerstechereien bei dem große Messer zum
Einsatz kommen?


deutschland hat ein grosses problem mit einer inkompetenten politikerkaste und einer irgendwie schon ziemlich willenlosen bevölkerung, die ja ohnehin fast alles mit sich machen lässt.



solche messer zu führen ist also nun verboten? aber wenn die klinge feststehend ist und unter 12 cm lang, dann ist das erlaubt?

vielleicht hab ich da auch einfach was falsch verstanden.. ist ja auch leicht bei der abgefuckten gesetzgebung in unserem beschissenen land.

lächerlich erscheint mir nun allerdings wirklich das generelle verbot von einhandmessern unter das diese "speedlock" messer jetzt ja wohl auch fallen.

eigentlich fand ich immer das wären ganz hübsche, etwas robustere taschenmesser, die man halt auch zum campen etc. schön verwenden kann.. jetzt sinds waffen.. interessant

freuen wir uns auf das nächste sinnvolle gesetz in einer langen reihe unsinniger blödheiten aus dem deutschen regierungslager.



also nur noch mal ob ich das wirklich richtig verstanden habe.. das kleine klappmesser ist jetzt verboten Razz .. das etwas grössere nicht ... das seh ich doch richtig so.

da wäre ja so richtig was gewonnen...

aber wahrscheinlich darf mir das gar keiner so konkret sagen.. denn das wäre ja eine rechtsberatung... die wiederum ist ja verboten .. Very Happy


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Ein_Liberaler
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 12:56 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Messer sind nach wie vor keine Waffen, ausgenommen spezielle Kampfmesser, Bajonette usw. Es wird nach dem Zweck des Designs unterschieden, was Blödsinn ist. Bestimmte Messer werden vom Waffengesetz verboten, ohne deshalb Waffen im Sinne des Gesetzes zu sein.

Bei der letzten Novelle wurden Springmesser (klappen auf Knopfdruck auf und verriegeln sich) verboten, soweit sie nicht unter das Taschenmesserprivileg ("ungefährliche" Arbeitklinge, keine Dolchklinge) fallen. Jetzt wurden Einhandmesser verboten - ohne Taschenmesserprivileg. Auch nicht logisch.

Von den Einhandmesserm sind nur die mit feststellbarer Klinge betroffen.

Gewonnen werden damit mehr Möglichkeiten für die Polizei. Sie soll sie nur gegen die "Richtigen" anwenden, sagt Dr. Schäuble. Ich frage mich - wenn wir der Regierung und der Polizei vertrauen können, wozu dann überhaupt eine Verfassung?


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Glaurung
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BeitragVerfasst am: Sa Apr 19, 2008 5:30 pm    Titel: Antworten mit Zitat


Dieses Gesetz ist doch die totale Willkür und absolut unausgereift. Hier ein kleines Beispiel was gut zum Thema passt.
Auf dem Kiez herrscht seit kurzem Waffenverbot und trotzdem gibt es dort noch Waffenläden in denen die "verbotenen" Gegenstände direkt verkauft werden.
Ich meine was soll das. Wie blöd kann man eigentlich sein?
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BeitragVerfasst am: So Apr 20, 2008 11:15 am    Titel: Antworten mit Zitat


DrJones hat folgendes geschrieben:
Naja aber was willste denn in der Großstadt mit nem 'Einhandkampfmesser'?


Selbstverteidigung?


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