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Verfasst am: Mo Dez 13, 2004 8:22 pm |
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Ich grüße euch!
Ich habe mir ma lGedanken über das Geld gemacht: Ist es nicht verwunderlich, was Menschen für Geld sind und bereit sind zu tun?
Aber was mich mehr interessiert und eure Meinung auch interessiert: (Ich bediene mich hier nicht nur meiner eigenen Gedanken, auch denen zB aus "eine Billion Dollar" wers gelesen hat...
Wie kann es sein das Wenn ich geld überweise das mich geld kostet? es ist nur virtuell, und dafür bezahle ich... dienstleistungen werden bezahlt.
Leute ich merke gerade das mir der rote Faden fehlt...
Also nochmal:
Warum werden Dienstleistungen besteuert und bezahlt die nur virtuell stattfinden. Warum werden managerposten besser bezahlt, obwohl sie viele immer ärmer machen. (nicht nur durch ihr gehalt, sondern auch durch ihr tun)
Wird es zeit für eine neue geld und bezahlform? Und wie sollte die aussehen?
mfg
_________________ Das ist meine Meinung!
George W. Bush schuf ein Synonym für "Kolonialisierung ": "Demokratisierung ".
Nazis raus aus Deutschland!
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Plaayer Eröffner des Threads
 Mitglied
 Anm.Dat: Mar 04, 2003 Beiträge: 847 Wohnort: Made in Germany
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Verfasst am: Mo Dez 13, 2004 8:53 pm |
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| Plaayer hat folgendes geschrieben: | | Ich habe mir ma lGedanken über das Geld gemacht: Ist es nicht verwunderlich, was Menschen für Geld sind und bereit sind zu tun? | Beinahe jeder würde für Geld über Leichen gehen wollen. Das sit und bleibt ein Altes Fähnonem, wie der Goldrausch und noch viele andere Dinge.
| Plaayer hat folgendes geschrieben: | | Aber was mich mehr interessiert und eure Meinung auch interessiert: (Ich bediene mich hier nicht nur meiner eigenen Gedanken, auch denen zB aus "eine Billion Dollar" wers gelesen hat... | Ich hbe es nicht Gelesen, kannst du mir ein Kurzen Inhalt geben worum es im "eine billion Dollar" geht?
| Plaayer hat folgendes geschrieben: | | Wie kann es sein das Wenn ich geld überweise das mich geld kostet? es ist nur virtuell, und dafür bezahle ich... dienstleistungen werden bezahlt. | Online Banking, Überweisungen per Hand, dass alles Kostet Geld weil ein Computer diese Daten bearbeitet, Rechnet ect. Das Kostet Geld, weil der Computer gewartet wird, er Rechnet, Leitet die Daten weiter, Stromkosten, Netzwerk, Internet. Das Kostet Geld!
| Plaayer hat folgendes geschrieben: | Leute ich merke gerade das mir der rote Faden fehlt... |
| Plaayer hat folgendes geschrieben: | | Wird es zeit für eine neue geld und bezahlform? Und wie sollte die aussehen? | Hmmm.....das hat Eigentlich jeder in der 7. Klasse Wirtschaft doch jeder gelernt oder nicht? Ganz einfach: "Durch Tauschen von Wahren und Handeln" 
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Kasimir Mitglied
 Anm.Dat: Sep 11, 2004 Beiträge: 1219 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: Mo Dez 13, 2004 9:05 pm |
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In einer Billion Dollar geht es eigendlich um nen Kunden der ne Billion Dollar erbt und ein Wirtschaftsimperium aufbaut und feststellt das die wahre Macht in der Wirtschaft liegt.
Worauf ich aber da ehe anspiele sind die Überlegungen zum Wesen des Geldes und warum es Armut gibt. Und ihm wird bewusst das er allein schon durch seine Zinsen anderen Probleme bereitet weil dieses Geld ja irgendwi herkommen muss...
_________________ Das ist meine Meinung!
George W. Bush schuf ein Synonym für "Kolonialisierung ": "Demokratisierung ".
Nazis raus aus Deutschland!
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Plaayer Eröffner des Threads
 Mitglied
 Anm.Dat: Mar 04, 2003 Beiträge: 847 Wohnort: Made in Germany
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Verfasst am: Mo Dez 13, 2004 9:41 pm |
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wie wichtig ist Geld weltweit gesehen ?
In den armen Ländern ist Geld wichtig um zu überleben.
In den Industrieländern dient Geld aber eher seinen luxus zu finanzieren.
In unserer Gesellschaft ist Geld so wichtig wie es zum Beispiel in einem Islamischen Land der Glaube ist.
Unsere Gesellschaft lebt von diesem Satz :
Geld - Macht - (Glück)lich.
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psst Inventar
 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 1776
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Verfasst am: Mo Dez 13, 2004 9:58 pm |
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| Plaayer hat folgendes geschrieben: | | In einer Billion Dollar geht es eigendlich um nen Kunden der ne Billion Dollar erbt und ein Wirtschaftsimperium aufbaut und feststellt das die wahre Macht in der Wirtschaft liegt. | In der Wirtschaft liegt auch die macht, da hat der Autor bzw. Person im diesem Buch Rech, wenn dein Land oder Stadt keine Gute Wirtschaft hat, hast du keinen Einfluss in der Politik Innen wie Außen. Zudem würde es jeden Schlecht gehen.
| Plaayer hat folgendes geschrieben: | | Worauf ich aber da ehe anspiele sind die Überlegungen zum Wesen des Geldes und warum es Armut gibt. Und ihm wird bewusst das er allein schon durch seine Zinsen anderen Probleme bereitet weil dieses Geld ja irgendwi herkommen muss... | Hmmm...Im Islam sag ich dir jetzt Einfach mal al Beispiel ist das Zins haben und Zins nehmen Verboten (Außer durch Gott, aber das ist ein anderes Thema^^), wie man sieht stimmt es das Zinsen Leid verursachen. Ich kann doch nicht mehr bekommen als ich Ursprünglich Eingezahlt habe, genauso ist es Umgekehrt ich kann doch nicht mehr Schulden zurückzahlen die ich nicht Verursacht habe. Zinsen sind wirklich Gefährlich zu Genießen
| psst hat folgendes geschrieben: | wie wichtig ist Geld weltweit gesehen ?
In den armen Ländern ist Geld wichtig um zu überleben.
In den Industrieländern dient Geld aber eher seinen luxus zu finanzieren.
In unserer Gesellschaft ist Geld so wichtig wie es zum Beispiel in einem Islamischen Land der Glaube ist.
Unsere Gesellschaft lebt von diesem Satz :
Geld - Macht - (Glück)lich. |
Unterschiedlich war es doch immer Gewesen, jeder sieht Geld an sich anders. In den Armen Länder ist Geld wichtig um seine Familie zu Ernähren, doch Langsam kommt dieses Ereignis auch zu den Industriestaaten rüber. In einigen Industrie Länder wird Geld als Papier gesehen. Man könnte es so ausdrücken: Mir viel Geld bist du nichts in der Gesellschaft Wehrt ohne Geld bist du nicht Überlebensfähig
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Kasimir Mitglied
 Anm.Dat: Sep 11, 2004 Beiträge: 1219 Wohnort: Wuppertal
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Verfasst am: Mo Dez 13, 2004 11:26 pm |
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Ja, der Staat und die Banken aber eigendlich jeder zocken einen regelmäsig ab.
Zb: wenn ich mir einen Kredit auf nehmen Zahle ich Zinnsen (is ja klar)
doch wenn ich Geld auf ein Sparbuch oder nen Bausparvertrag lege bekomme ich nichtmal annähernt so viele Zinnsen wie ich bei einem Kredit Zahlen müsste.. Wie kommt das denn ist mein Geld etwa weniger wert als das der Bank?
ODER: Der Staat kassiert bei fast allem was du gezahlt bekommst oder zahlst mit ab obwohl er nichts dafür getahn hat..
Zb: als ich mir vor 2 jahren meine xbox um 300€ gekauft hab da stand auf der rechnung das 60€ davon Mehrwertsteuer sind und was hat der Staat getahn das er sich diese 60€ verdient hat?
Und wenn wie alle so viel Steuern zahlen warum ist der Staat dann immer im minus? Wo hin verschwindet denn das ganze geld? Ich sag euch das holen sich die Politiker, irgentwie zweigen die da alle Geld ab, mal abgesehen davon das sie sowieso alle überbezahlt sind.
Und Versicherungen sind auch die totale abzocke da zahlst du jahre lang ein und wenn dann mal was passiert kannst dir noch nicht mal sicher sein das du überhaubt Geld bekommst.
Da ist es doch viel besser du zahlst es auf ein Sparbuch ein oder legst es in deinen Trisor, denn wenn du es dann mal brauchst ist es auch sicher da(naja es sei denn du gibst es aus).
Ich werd mir mal irgendwann ne insel kaufen und eine Neue Nation gründen, WER WILL MITKOMMEN?
_________________ Menschen glauben an Gott/Götter,
Intelligente Menschen glauben an sich selbst.
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Die mächtigste Waffe ist es den gegner von seiner Sache zu überzeugen. |
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Light_Padawan Neuzugang
 Anm.Dat: Oct 02, 2004 Beiträge: 38 Wohnort: Wien
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 12:01 am |
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| Light_Padawan hat folgendes geschrieben: | | Und wenn wie alle so viel Steuern zahlen warum ist der Staat dann immer im minus? Wo hin verschwindet denn das ganze geld? Ich sag euch das holen sich die Politiker, irgentwie zweigen die da alle Geld ab, mal abgesehen davon das sie sowieso alle überbezahlt sind. |
Aber wenigstens haben wir keine Vorurteile, was
@ topic
Es gibt in der Tat einge Menschen die nie genug Geld besitzen können. Geld bietet sich dafür deswegen an, weil es das einzige weltweit anerkannte Tauschmittel ist. Ich krieg (leider) alles für geügend Geld. Daher der Impuls immer mehr Geld besitzen zu wollen. Wenn ich 4 Autos habe, werde ich irgendwann finden dass ich genug davon habe. Bei Geld trifft das nicht zu. Solange Menschen ihren Wert und ihre Selbstachtung an ihrem Reichtum(= Geld, in unserer Gesellschaft) messen wird es auch immer die skrupelosen Abzocker geben, die sich auf Kosten der anderen bereichern.
Daher die Armut auf dieser Welt, wir sind in unserer Rasse als Gesamtheit viel zu materialistisch eingestellt.
_________________ The only thing I know for sure is that I´m far beyond the beyond itself. |
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sensei Mitglied
 Anm.Dat: Oct 12, 2004 Beiträge: 353 Wohnort: Wien
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 1:04 am |
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Die skrupellosesten Abzocker haben sich das Zinssystem ausgedacht.
Durch Geld sind wir selbst und alles um uns herum käuflich geworden.
Nur durch Geld ist industrietechnisch standartisierte Massenproduktion und Abnahme möglich.
Nur durch Geld sind große Armeen mit Soldaten möglich.
Luxusgüter der Industrie und bequemlichkeit locken (soviel zu Droge)
Geld ist Macht , Macht über Menschen für die es Lebensnotwendig geworden ist.
Mit gedrucktem Papier schaffen sie es die ganze Welt gezielt und "gratis" auszubeuten .... um am Ende ihre überlebende hochtechnisierte Elite , "das Endprodukt", auf den Mars oder sonstwohin zu beamen?
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Zerch Inventar
 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 2140
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 7:31 am |
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Das Problem liegt wohl dort begraben, wo Millionen von Menschen davon überzeugt wurden, dass sie für ihr Dasein bezahlen sollen, bzw. sich ihre Freiheit Stück für Stück kaufen sollen, dafür zu malochen haben, sich in die freiwillige Abhängigkeit begeben.
Das Geldverkehrssystem ist eine wunderbar flächendeckend wirksame Droge -- es werden kaum realistische Alternativen ermöglicht, und wer sich entschließt unabhängig davon zu leben fristet entweder ein Armutsdasein oder wird zwangsläufig in die Kriminalität gedrängt.
Vielleicht ist das Geld die perfekte Droge überhaupt.
Schon den Ungeborenen Schulden aufzuerlegen, die sie für die Gemeinschaft zu entrichten haben, das ist eine Unart die eine abstotterbare Freiheit wohl noch übertrifft.
Vor kurzer Zeit ging einmal der Satz durch die Medien, dass jedes Neugeborene in diesem Land bereits um die 16 000 Euro verschuldet sei -- würde man die Prokopfverschuldung auch auf Babies anwenden.
Sehr traurig finde ich die Entwicklung hin zur Aktie / Wertgut Mensch.
Man wird immer stärker daran gemessen, wie viel Profit / Leistung, Geld aus dem Einzelnen unter optimaler Verwendung seines Potenzials rauszuholen ist.
Die Währung der Zukunft -- ich schätze man wird zwischen mehr und weniger hohen Schuldbeträgen hin und herrechnen. Mehr oder weniger ein Zahlenspiel, als dass das noch in Realgeld stattfindet. Leistungswert macht die Schulden mal weniger, Verbrauch dann wieder mehr.
Vielleicht auch wieder Kriege, wieder Neuaufbau alter Systeme. Ich verlasse mich beim Menschen inzwischen auch lieber auf das Schlechte in ihm, anstatt blind in das Gute zu vertrauen.
Hoffentlich merken irgendwann wieder mehr Menschen, dass sie eigentlich frei geboren werden, und die Indoktrination, sein Leben zu hohen Preisen bezahlen zu sollen eine Frechheit ohne Gleichen ist.
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InsularMind Inventar
 Anm.Dat: Dec 09, 2003 Beiträge: 890 Wohnort: Solar System, Terra,Europe, Germany, Kiel
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 12:10 pm |
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Hallo InsularMind,
schon richtig, Geld ist eine Droge - aber auch ein Mittel zur Machtgewinnung und -erhaltung. Und es ist ja nun leider so, dass jeder - wirklich jeder - bestechlich ist, es kommt jeweils nur auf die Summe an.
Zunächst war Geld nur der Ersatz für den Tauschhandel. Statt immer mit geldwerten Gegenständen herumzulaufen - was auf die Dauer unmöglich ist, haben sich unsere Vorvorderen einfach 'nen Stängchen Silber ins Säckel gepackt und dann - z. B. auf dem Markt - eine Scheibe davon abgeschnitten, wenn sie was kaufen wollten.
Das sich daraus Handelsimperien entwickelt haben war die Folge. Diese Händler hatten dann gleich auch noch Bankfunktion - aber nicht nur diese, wie uns die Geschichte der Templer lehrt.
Je spezieller sich Handel und Bankwesen entwickelten, desto abhängiger wurden die Menschen rundrum. Aber wenn ich mir die Leibeigenschaft und Abhängigkeit früherer Zeiten ansehe, so ist die Abhängigkeit von Banken - zumindest in der heutigen Zeit - weniger schlimm.
Wer dem Lockruf der Werbung erliegt und sich überschuldet, der tut dies - um das klar zu sagen - auf eigene Gefahr. Er wird auch nicht - wie früher - in den Schuldturm geworben, wenn er nicht zahlen kann, sondern er hat eine reelle Chance, dem Desater zu entgehen - wenn er will. Da ist das Insolvenzrecht recht human geworden.
Und davon ausgehend, dass hierzulande die Gründerväter der heutigen Industriegiganten allesamt bis zum Umfallen geschuftet haben sollte auch nicht vergessen werden. Was allerdings die Erben dann veranstalten ist dann schon der blanke Hohn.
Daher der Appell: "Eigentum verpflichtet!" Insofern muss man - ob nun unbequem oder nicht - in Zeiten wie diesen den Betuchten tiefer in die Tasche greifen, damit die Allgemeinheit entlastet wird. Die Aldi-Brüder können - selbst wenn sie wollten - z. B. ihr Geld gar nicht mehr ausgeben - es sei denn, sie werfen es aus dem Fenster. Warum kann man hier die rechnerischen Kapitalerträge nicht zu 80 % belasten?
Aber auch der Mittelstand - der manchmal zurecht klagt - ist teilweise gut betucht. Statt den Leuten zu erlauben, ihr Erspartes bei Aktiendeals zu verlieren (bei dererlei Geschäften verdienen nur die drei großen B's - Banken, Börse, Broker), sollte man es in einem Solidaritätsfond bündeln und aus den Kapitalertägen z. B. Subventionen ausschütten.
...nur mal so als Gedanke!
Gruß Artaxerxes 
_________________ HOMO HOMINI LUPUS |
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Artaxerxes Mitglied
 Anm.Dat: Jun 18, 2004 Beiträge: 1377
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 12:33 pm |
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| Zitat: | | Warum werden managerposten besser bezahlt, obwohl sie viele immer ärmer machen. (nicht nur durch ihr gehalt, sondern auch durch ihr tun) |
Weil ein manager mehr verantwortung trägt, als ein "normaler" Mitarbeiter. Allerdings geben ich dir indirekt recht: Wenn eine manager etwas versaut, gehört er gefeurt, darf keine Abfindung erhalten und sollt emit seinem Privatvermögen haftbar sein. Leider ist dies nur in den USA so.
Da kann ein Manager von einen Tag auf den anderen entlassen werden. Ohne Abfindung.
Wenn sich einiger nicht daran halten, liegt es wohl eher an den Menschen ansich und nicht am Geld.
| Zitat: | | das 60€ davon Mehrwertsteuer sind und was hat der Staat getahn das er sich diese 60€ verdient hat? |
Der Staat hat zum Beispiel die Strasse gebaut, auf der Du zum Laden gefahren bist. Die Gemeinde unterhält den ÖPNV, mit dem Du vielleicht gefahren bist.
| Zitat: | | Durch Geld sind wir selbst und alles um uns herum käuflich geworden. |
Eher ist unsere Arbeitskraft käuflich geworden. Wie willst Du sonst z.B. einen Arbeiter bei BMW bezahlen? Soll er monatlich einen 3er bekommen, den er dann beim Aldi tauschen kann?
ws
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Winston_Smith Inventar
 Anm.Dat: Mar 15, 2003 Beiträge: 3819 Wohnort: Paris - Im weißen FIAT UNO...

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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 3:01 pm |
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| W_S hat folgendes geschrieben: | | Zitat: | Zitat:
das 60€ davon Mehrwertsteuer sind und was hat der Staat getahn das er sich diese 60€ verdient hat? |
Der Staat hat zum Beispiel die Strasse gebaut, auf der Du zum Laden gefahren bist. Die Gemeinde unterhält den ÖPNV, mit dem Du vielleicht gefahren bist. |
[klugscheiß]
Da du ja im Uno wohnst (fährst?), müßtest du aber wissen, daß die Autofahrer wesentlich mehr KFZ-Steuern zahen, als für den Straßenbau/-erhalt ausgegeben wird...
Aber wenn die mit den Steuergelder nicht nur Unsinn betreiben würden, hätte ich ja nichtmal was dagegen!
[/klugscheiß]
_________________ "Diejenigen, die zu klug sind, sich in der Politik zu engagieren, werden dadurch bestraft, dass sie von Leuten regiert werden, die dümmer sind als sie selbst." (Platon)
"Zynismus ist der geglückte Versuch, die Welt so zu sehen, wie sie ist." (Jean Gene |
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St-Germain Mitglied
 Anm.Dat: Jul 22, 2004 Beiträge: 333 Wohnort: in der Höhle des Löwen
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 3:30 pm |
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das blöde in unserem staat ist eben die ständige umverteilung von geld..
anstatt meinetwegen die tabaksteuer in das gesundheitssystem zu stecken, wird es in die rente gesteckt..
das selbe mit der kfz-steuer.
die transferleistungen müssen bei uns endlich wieder ein vernünftiges maß bekommen, und die renten dürfen nur denen ausgezahlt werden, die auch eingezahlt haben..
ich denke da vor allem an unsere russlanddeutschen..
dass geld eine droge ist, ist auch klar.
je mehr wir haben, desto besser gehts uns..
ist so..
geld allein macht sicher nicht glücklich, aber es ist ein sehr, sehr guter anfang..
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_Dark_ Inventar
 Anm.Dat: Nov 04, 2003 Beiträge: 3480
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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 3:54 pm |
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Und trotzdem sind die, die die ganze Zeit dem Geld nachlaufen, obwohl es ihnen besser geht als 90% der Erdbevölkerung, für mich bemitleidenswerte Menschen.
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Trasher Moderator

 Anm.Dat: Apr 10, 2002 Beiträge: 5040

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Verfasst am: Di Dez 14, 2004 4:00 pm |
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Es geht einem doch auch nicht automatisch besser wenn man viel Geld hat. Die gesamte Werbebranche z.b. zielt im Endeffekt darauf ab uns vorzugaukeln, dass man Glück kaufen kann. Dass man immer neuere, bessere und teurer Produkte braucht um rundum zufrieden zu sein. Das ist natürlich Blödsinn kein Werbemensch will dass man wirklich glücklich ist. Glückliche Menschen konsumieren nicht (von Dingen des täglichen Bedarfs abgesehen). Wieso soll man sich denn bitte schön was kaufen, wenn man glücklich ist!
Glück mit Geld zu gleichzusetzen ist mit das dümmste was man machen kann und doch ist es ein weitverbreiteter Irrglaube in unserer Gesellschaft geworden.
_________________ The only thing I know for sure is that I´m far beyond the beyond itself. |
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sensei Mitglied
 Anm.Dat: Oct 12, 2004 Beiträge: 353 Wohnort: Wien
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