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Nahrungsergänzungen
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 25, 2004 10:37 am


@nic

colostrum?

Wenn ich das richtig gelesen haben, nimmst du das als NEM.
Ich habe neuerdings des öfteren Werbung dazu gelesen und muß ehrlich sagen, dass ich dem sehr skeptisch gegenüberstehe.
Vielleicht kannst du mir dabei weiterhelfen.

Es handelt sich da ja um die Milch die n den ersten 24-48 Stunden nach der Geburt eines Kalbes produziert wird und die für das Kalb sehr wichtig ist, da diese Milch optimal vom Immunsystem der Mutter auf dieses Kalb abgestimmt ist.
Ich frage mich was das Kalb dann zu trinken bekommt, wenn diese Erstmilch, die es ja eigentlich für einen gesunden Aufbau seines Immunsystems braucht, verkauft wird.
Vor allem, wenn der Bedarf mit Werbung soweit angekurbelt wird, frage ich mich, in wie weit das verträglich für die Kälber gestaltet werden kann.

Namaste
Lilly


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sillyLilly
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 25, 2004 11:59 am


sillyLilly hat folgendes geschrieben:

Vor allem, wenn der Bedarf mit Werbung soweit angekurbelt wird, frage ich mich, in wie weit das verträglich für die Kälber gestaltet werden kann.

Liebe sillyLilly!

Also um diesen Punkt würde ich mir die wenigsten Sorgen machen!
Die heutigen überzüchteten Milch-Hochleistungskühe geben soviel Milch, daß ein einzelnes Kalb sie gar nicht allein verbrauchen könnte.
Trotzdem hält die heutige Landwirtschaft es nur noch selten für angebracht, das Kalb am Euter des Muttertieres saugen zu lassen.
Stattdessen werden dem Kalb Magermilch- und Molkeprodukte (also Abfall, der bei der Milchverarbeitung entsteht) der Futtermittel-Industrie angeboten.

Noch deine Großeltern hätten dir erzählen können, daß schon damals eine Kuh nach dem Kalben mehr Beast-Milch (keine Ahnung wie man das schreibt, in Norddeutschland früher von den Bauern für "colostrum" verwendet) gab, als das Kalb verbrauchen konnte. Die damaligen Bauern waren sich durchaus bewußt, wieviel Keime in solcher Milch stecken. Deshalb wurde diese Milch nicht an Molkereien verkauft, sondern in Kuchen oder Plinsen für den eigenen Bedarf verbacken.

An deiner Stelle würde ich mich lieber fragen, ob das, was eigentlich von der Natur für ein Rinder-Kalb bestimmt ist, auch tatsächlich gut für den Menschen sein kann. Doch Vorsicht! Frage nicht zu aufdringlich, du könntest Ärger mit mächtigen Lobbyisten bekommen!

MfG metronymikon


metronymikon
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BeitragVerfasst am: Fr Jun 25, 2004 8:42 pm


Abend allerseits!


Leute die Nahrungsergänzungsmittel schlucken, weil sie sich nicht gut ernähren finde ich einfach faul! Für den Körper ist es viel gesünder, wenn man einen Apfel isst als eine Vitaminpille zu schlucken. Außerdem kennt man noch gar nicht alle Stoffe die in einem Apfel enthalten sind und diese kann man dann logischer Weise auch nicht künstlich herstellen!

Wenn jmd Ergänzungsmittel vom Arzt verschrieben bekommt, weil ers wirklich braucht finde ich es o.k.
Ich selbst, muss seit einigen Wochen Kalziumtabletten schlucken, aber nur übergängig, weil ich zu wenig Kalzium im Körper habe und gerade wachse. Wenn ich die Tabletten nicht schlucken würde, würden die Knochen nicht aushärten.


Wolfsprung
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BeitragVerfasst am: Sa Jun 26, 2004 12:43 am


@metronomykion
Zitat:
Die heutigen überzüchteten Milch-Hochleistungskühe geben soviel Milch, daß ein einzelnes Kalb sie gar nicht allein verbrauchen könnte.

Das ist mir schon klar.
Aber hier geht es ja nicht um die normale Milch. Das Kolostrum wird ja, im Gegensatz zur normalen Milch, nicht massenhaft produziert, sondern nur in einer kleinen Menge. Danach geht die "normale Miclhproduktion" los.
Ich weiß auch noch von Leuten die auf Bauernhöfen groß geworden sind, dass die erste Milch ungenießbar war.


Namaste
Lilly


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sillyLilly
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BeitragVerfasst am: Sa Jun 26, 2004 1:13 pm


Hallo Wolfsprung,

das mit Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) und Faulheit stimmt aber so nicht.

Auch wenn Du - was natürlich heutzutage nicht die Regel ist - dich abwechslungsreich ernährst (also frische Produkte, wie Obst und Gemüse, Frischfisch usw.) kannst Du Deinen täglich notwendigen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen nicht decken - Beweis sind ja deine Kalziumtabletten.

Es ist z. B. der Pektinanteil in den handelsüblichen Äpfeln - im Laufe der letzen 20 Jahre um ca. 30 % zurückgegangen (Grund: neue Sorten bzw Anbaumethoden - ganz zuschweigen von Pestiziden/Hebiziden)

Der alte Spruch: "An apple a day, keeps the doctor away" müsste demgemäß lauten: "10 apples a day". Das meint, um Deinen Tagesbedarf zu decken müßtest Du so große Mengen an Obst und Gemüse verzehren, bis - schlicht und ergreifend - dein Magen rebelliert!

Bedenke nur mal, dass in den 50iger Jahren eine Durchschnittsfamilie ca. 50 % ihres Einkommens für Nahrungsmittel ausgegeben hat. Heute sind es nur noch 12 % - trotz Inflation!

Wo soll denn da die Qualität herkommen? Ich erinnere mich an einen Joke, wonach unsere Nachbarn - die Niederländer - zwei große Erfindungen gemacht haben und zwar wie man aus Bäumen Schuhe und aus Wasser Tomaten herstellt!

Ich denke, das trifft so ziemlich den Punkt, wohin es mit unseren Nahrungsmitteln gekommen ist!

So long - Artaxerxes


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Artaxerxes
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BeitragVerfasst am: Sa Jun 26, 2004 1:34 pm


Hinundwieder ein paar Vita-Tabs, wenn ich genug geld hab. aloevera is schmu, das andere Zeug brauch ich nicht.


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Die Amerikaner sind das einzige Volk, das den technischen Fortschritt erreicht hat, ohne den Umweg über die Zivilisation zu nehmen.

Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden, als wir es verdienen.

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BeitragVerfasst am: So Jun 27, 2004 8:55 pm


Artaxerxes hat folgendes geschrieben:
Hallo Wolfsprung,


Auch wenn Du - was natürlich heutzutage nicht die Regel ist - dich abwechslungsreich ernährst (also frische Produkte, wie Obst und Gemüse, Frischfisch usw.) kannst Du Deinen täglich notwendigen Bedarf an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen nicht decken - Beweis sind ja deine Kalziumtabletten.



Kaufe ich dir nicht ab . Demnach würde ja ein großteil der Bevölkerung an zahlreichen Mängeln leiden, was aber nicht der Fall ist . Oder glaubst du etwa, dass der Vitaminbedarf, nur durch Zugabe in verarbeiteten Lebensmitteln gedeckt wird ? Selber behauptet hast du ja auch, dass von einem Großteil der NEMS 90% unverbraucht wieder ausgeschieden werden . Woher kommen also unsere Nährstoffe ?

Was die Empfelungen der DGE und Co anbelangt, stehe ich diesen bedenklich gegenüber . Als Beispiel Calcium : Hier gilt als Richtwert 1000mg (ist das eigentlich noch aktuell ? Die WHO hat sich vor kurzem bei 500mg festgelgt) Nimmt man nun jahrelang zuwenig Calcium auf, wird einem Osteoporose prophezeit. In den ärmeren Regionen der Welt, wo für die Menschen der Richtwert von 1000mg einfach utopisch ist leidet aber niemand unter dieser Krankheit .
Auch unsere Vorfahren ernährten sich sehr karg und für heutige Verhältnisse sehr einseitig und trotzdem waren sie, sofern die Versorung mit den Grundnahrungsmittel sichergestellt war bei bester Gesundheit . Würde sich heute jemand so ernähren wie vor 500 Jahren, würde er wahrscheinlich sofort an sämtlichen Mängeln leiden .

Ich denke auch, dass der Nährstoffbedarf von der Lebensweise abhängt und das es somit sehr schwer ist, allgemeine Richtwerte festzulegen .
Das jemand der viel arbeitet, mehr Energie braucht, als jemand der nichts tut, ist klar. Aber ich meine z.B Dinge, wie den Schlafrhytmus . Jemand der spät ins Bett geht und erst lange nach Sonnenaufgang wieder aufsteht, braucht mehr als jemand der genau mit dem Tag-Nach Rhytmus schläft, eben weil die Sonne auch eine gewisse Energie spendet .
Auch eine Rolle spielt, ob jemand viel "schlechte Nahrung" und sonstige Genussmittel konsumiert .
Die geistige Verfassung spielt sicherlich auch eine Rolle. Jeder kennt z.B den Drang nach Süßem wenn er frustriert ist . Wird dann Zucker konsumiert ist man vielleicht kurz satt, aber danach fällt der Blutzuckerspiegel unter den Ausganswert und es wird wieder mehr Energie gebraucht .


Harakiri
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BeitragVerfasst am: So Jun 27, 2004 10:04 pm


Hallo Harakiri,

mit unseren Vorfahren liegst Du richtig - die haben sich karg ernährt, waren aber trotzdem relativ gesund.

Eine Studie der WHO hat übrigens genau dies festgestellt, die relativ arme Landbevölkerung in Südamerika war - wiederum relativ gesehen - zu der besser versorgten Stadtbevölkerung, im Vergleich um ein vielfaches gesunder.

Hinsichtlich unserer Grundversorgung darf ich nur an die permanente Misere unseres "Gesundheits-" pardon Krankheitssystems erinnern. Die Grundversorgung können wir heute schon nicht mehr bezahlen- und das nicht, weil die Ärzte so teuer wären.

Das Grundübel unserer Zivilisation ist - und bleibt, bis auf weiteres - die Mangelernährung. Wir leben doch zu einem nicht zu unterschätzenden Teil nur noch von den Erzeugnissen einiger weniger Konzerne. All die liebgewonnenen Markennahmen wie Pfanni, Maggi, Kraft, Knorr usw. bescheren uns doch nur noch gehaltlosen und immer gleich schmeckenden "Müll" - um das einmal so krass zu sagen - but we like it!

Oder glaubst Du im Ernst, eine Iglo- oder Wagner-Pizza habe alle für uns notwendigen Inhaltsstoffe?

Betrachte doch einmal die jetzt aktuelle Situation mit den übergewichtigen Kindern in den Medien. Wir züchten uns doch unsere eigenen Kranken heran - und das Einstiegsalter wird immer geringer!

Wenn Du die Krankengeschichten - sagen wir mal - vor hundert Jahren ansiehst, dann findest Du - als häufigste Todesursache - Infektionskrankheiten, ferner die Krankheiten der Atemwege, verursacht durch Umwelteinflüsse.

Die Vielzahl der heutigen - sogenannten - Zivilisationskrankheiten war noch unbekannt. Wer hatte denn schon 1900 eine Chromallergie oder litt unter Zöliakie bzw ADS?

Was wir uns da antun ist durchaus hausgemacht - wie jetzt bei einem Fernsehkommentar feststellen konnte. Die CMA will zwar - hinsichtlich der übergewichtigen Kinder kooperieren, gleichwohl meinte der Pressespecher, dass doch alle diese "Nahrungsmittel" unbedenklich seien!

Na ja, wer weiß das die heißgeliebten "gesunden" Joghurt-Drinks - a la Jakult oder LC1 - quasi auf Fäkalbakterien aufgebaut sind, der kann sich natürlich genüsslich zurücklehnen - na dann- auf gute Gesundheit!

Gruß Artaxerxes


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Artaxerxes
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 28, 2004 9:19 am


Hallo

weiter oben hast du aber noch von "natürlichen" Lebensmitteln gesprochen während du jetzt den verarbeiteten Nahrungsmitteln von Maggi und Co, die Schuld an einer Unterversorung zuschiebst .

Letzterem kann ich aber vollkommen zustimmen und möchte dabei auf einen Thread aus einem anderem Forum verweisen :

http://www.vegan.de/foren/read.php4?f=77&i=11591&t=11591#reply_11591

da steht ein Auszug aus einem Buch, worin aufgezeigt wird, aus was die Zusätze der heutigen Nahrung bestehen . Sehr interessant und sicherlich
genauso beängstigend .


Harakiri
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BeitragVerfasst am: Mo Jun 28, 2004 1:21 pm


Hi Harakiri,

ich versuche das zu präzisieren!

Als natürliche Nahrungsmittel bezeichne ich die Nahrungsmittel, die ohne Einsatz von Kunstdünger, Pestiziden bzw. Herbiziden gezogen wurden. Auch diese nur auf den Böden, die:

a. der Fruchtfolge unterliegen und
b. regelmäßige Ruhezeiten erhalten

Alles andere ist Industrieware (selbst bei Aldi gibt's ja jetzt Bio-Kartoffeln).

Was - scheinbar - alle Ernährungswissenschaftler wissen, leider aber nicht publizieren, ergibt sich aus dem Protokoll der Arbeitstagung der DEG

Zitat:
Sekundäre Pflanzenstoffe gewannen in der letzten Zeit auch aufgrund ihres Einsatzes zur Herstellung sog. "funktioneller Lebensmittel" bzw. functional foods an Bedeutung. Obwohl Expertenkommissionen den Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse auf dem Gebiet verstärkt diskutieren, gibt es bisher im europäischen Raum keine einheitliche Definition für diese Lebensmittelgruppe, wodurch eine Abgrenzung erschwert wird. Konsens besteht allein darüber, dass Functional Foods Lebensmittel sind, die zusätzlich zu ihrem üblichen Ernährungswert eine nachweislich positive Funktion hinsichtlich Gesundheit, physischer Leistungsfähigkeit oder des Wohlbefindens ausüben. Beispiele für Functional Foods, deren Wirkung auf ihrem Gehalt an sekundären Pflanzenstoffen beruht, sind pflanzensterinhaltige Margarine oder Fruchtsaftgetränke mit Grüntee-Extrakten.

Laut Codex-Alimentarius-Definition handelt es sich bei der Lebensmittelanreicherung um die Zugabe von einem oder mehreren Nährstoffen zum Zweck der Verhinderung oder Korrektur eines Nährstoffmangels der Bevölkerung bzw. spezifischer Bevölkerungsgruppen, unabhängig davon, ob die Nährstoffe normaler-weise in dem Lebensmittel enthalten sind. Gefordert wird in diesem Zusammenhang, dass vor allem jene Nährstoffe zugesetzt werden, deren Versorgungslage in der entsprechenden Bevölkerungsgruppe als unzu-reichend bezeichnet werden kann. In der Praxis enthält jedoch ein Großteil der auf dem Markt erhältlichen angereicherten Produkte jene Nährstoffe, die über die tägliche Nahrung nach gültiger Auffassung ohnehin bedarfsdeckend aufgenommen werden, wobei die Dosierungen stark schwanken.
Sinnvoll sind sog. fortified foods in erster Linie in Entwicklungsländern, in den Industrieländern vorwiegend für Risikogruppen.
Zitat Ende!

Wieviele "angereicherte Produkte" es gibt, dass bleibt leider ein Geheimnis!

Was ist in diesem Zusammenhang wohl "nach gültiger Auffassung" - mir wäre "nach wissenschaftlichen Erkenntnissen" lieber gewesen - dann hätte man auch auf den Nebensatz mit den schwankenden Dosierungen verzichten können!

Wenn die fortified foods - in erster Linie - für die Entwicklungsländer vorgesehen sind, warum gibt es sie hier und dort nicht? Sind diese dann bei uns gar nicht sinnvoll? - und wer gehört denn zu einer Risikogruppe? Merkwürdig!

Hoffentlich erzählt mir jemand ich sei risikobehaftet, bevor ich "angereicherte" Produkte - ohne es zu wissen - zu mir nehme!


So long Artaxerxes


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BeitragVerfasst am: Di Jul 13, 2004 2:41 pm


@all!

Für alle Interessierten habe ich hier mal eine Grafik von der Bundesforschungsanstalt für Ernährung reingestellt

http://www.ask1.org/upload/jany.jpg

Soviel zu ausgewogener Ernährung oder wie es von mir geschätzter Komiker so treffend ausgedrückt hat:

„Freßt Sch..ße Leute, Myriaden von Fliegen können sich nicht irren!“

Wenn ich es richtig im Sinn habe, so korreliert der „Gesundheit- pardon Krankheitsreport“ in ungefähr mit diesen Daten. Für mich bedeutet dies, soviel wie möglich „Organic Food“ zu mir zu nehmen. Auf Designer-; Covenience- Novel Food oder Nutriceuticals (meint - das Aspirin ist schon im Vodka, also nie wieder einen Brummschädel) kann ich getrost verzichten.

Weil aber Ökoprodukte ziemlich teuer sind, werde ich auch weiterhin mein NEM nehmen!

Gruß Artaxerxes


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