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    <title>Blog der Ask1-Community - Biopolitik</title>
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        <title>RSS: Blog der Ask1-Community - Biopolitik - Ask1.org Blog</title>
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    <title>Von Konzernen und Versuchskaninchen</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/116-Von-Konzernen-und-Versuchskaninchen.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Während in den USA die Food and Drug Administration verklagt wird, herrscht in Indien ein heftiger Streit um die Zulassung gentechnisch veränderter Nutzpflanzen. &lt;br /&gt;
Ein kurzer Überblick zu aktuellen Meldungen und Entwicklungen im Kontext der &quot;Grünen Gentechnik&quot;.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/116-Von-Konzernen-und-Versuchskaninchen.html#extended&quot;&gt;&quot;Von Konzernen und Versuchskaninchen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 17 Jun 2006 14:37:58 +0200</pubDate>
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    <title>Zwischen EFSA, WTO und NGOs: Harte Zeiten für die EU- Kommission?</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/105-Zwischen-EFSA,-WTO-und-NGOs-Harte-Zeiten-fuer-die-EU-Kommission.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Wie vergangene Woche auf den Druck von Friends of the Earth hin bekannt wurde, hatte die EU- Kommission unter anderem den umstrittenen MON810- Mais in internen Berichten von 2005 als &quot;unzureichend untersucht&quot; bezeichnet, aber - ohne die Bedenken zu veröffentlichen - zugelassen. Inzwischen fordert sogar die von Umweltschutz- und Verbraucherorganisationen heftig kritisierte Kommission eine bessere Risikobewertung durch die EU- Behörde EFSA und schließt sich in einigen Kritikpunkten den NGOs an - ohne dies den gegenwärtigen Zulassungen in die Quere kommen zu lassen. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/105-Zwischen-EFSA,-WTO-und-NGOs-Harte-Zeiten-fuer-die-EU-Kommission.html#extended&quot;&gt;&quot;Zwischen EFSA, WTO und NGOs: Harte Zeiten für die EU- Kommission?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 24 Apr 2006 11:11:09 +0200</pubDate>
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    <title>Erste Amtshandlungen</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/75-Erste-Amtshandlungen.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Bundesagrarminister Horst Seehofer erteilte bisher der grünen Politik seiner Amtsvorgängerin Renate Künast eine Absage nach der anderen. Auch Stimmen aus den Reihen des Koalitionspartners SPD würdigten die bisherigen Handlungen und Verlautbarungen des neuen Landwirtschaftsministers teilweise mit scharfer Kritik. Der Biolandbau rückt in der Prioritätenliste auf einen der hinteren Plätze, Gentechnik soll künftig im landwirtschaftlichen Bereich stark gefördert werden, und zum Amtsantritt wurden gleich drei gentechnisch veränderte Sorten von Nutzpflanzen für unbeschränkten Anbau und Verkauf zugelassen. &lt;br /&gt;
Doch immerhin gegen die Anstrengungen, US- amerikanischen Kunstwein in die EU einzuführen, schien sich Seehofer in geradezu heroischer Pose - wenn auch vergeblich - zur Wehr zu setzen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/75-Erste-Amtshandlungen.html#extended&quot;&gt;&quot;Erste Amtshandlungen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Fri, 23 Dec 2005 14:18:28 +0100</pubDate>
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    <title>Schweizer Absage an Grüne Gentechnik</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/62-Schweizer-Absage-an-Gruene-Gentechnik.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Moratorien gegen die Proliferation von gentechnisch veränderten Organismen sind für Mitgliedsstaaten der EU keine Möglichkeit mehr. Zuletzt wurde dies deutlich, als dem Bundesland Oberösterreich Anfang Oktober von EU- Ebene aus ein entsprechendes Moratorium verboten wurde. Per Volksentscheid &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/r4/artikel/21/21446/1.html&quot;&gt;entschieden&lt;/a&gt; nun die Bürger der Schweiz mit einer kaum erwarteten Mehrheit von über 55 Prozent für ein fünfjähriges generelles Verbot des Anbaus gentechnisch veränderter Pflanzen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/62-Schweizer-Absage-an-Gruene-Gentechnik.html#extended&quot;&gt;&quot;Schweizer Absage an Grüne Gentechnik&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Tue, 29 Nov 2005 03:31:27 +0100</pubDate>
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    <title>Kuhhandel im Maisfeld</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/42-Kuhhandel-im-Maisfeld.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Seit Anfang 2005 gilt in Deutschland ein neues Gentechnikgesetz. Nun soll es von Grund auf neu geschrieben werden, um Forschung und Anwender zu fördern. Bauern, die gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen, werden künftig von der direkten Haftung für Verunreinigungen fremder Felder befreit, indem ein &lt;a href=&quot;http://www.handelsblatt.com/hbiwwwangebot/fn/relhbi/sfn/buildhbi/cn/bp_artikel/docid/981036/STRUCID/200013/PAGEID/200050/index.html&quot;&gt;Ausgleichsfond&lt;/a&gt; geschaffen wird, über den die Kosten abgefangen werden sollen. Ein Bauer oder Konzern haftet dann nur noch direkt, wenn gegen die &quot;Regeln für die gute fachliche Praxis beim GVO- Anbau&quot; verstoßen wurde - Regeln, welche die Ausbreitung von gentechnisch veränderten Pflanzen bekanntermaßen nicht verhindern können, während bereits der Nachweis, wie und von welchem Feld eine Übertragung stattfand, nicht eindeutig zu bringen ist. Abzuwarten bleibt, ob sich der Staat, bzw. der Steuerzahler, nicht doch noch zum Wohle der Wirtschaft an der Finanzierung des Fonds beteiligen darf.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/42-Kuhhandel-im-Maisfeld.html#extended&quot;&gt;&quot;Kuhhandel im Maisfeld&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 14 Nov 2005 16:47:10 +0100</pubDate>
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    <title>Von Whistleblowern und ethischen Klonen</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/13-Von-Whistleblowern-und-ethischen-Klonen.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Einer der Wissenschaftler, die vergangenes Wochenende auf dem Kongress &quot;Einstein weiterdenken - Wissenschaft, Verantwortung, Frieden&quot; mit Preisen &lt;a href=&quot;http://www.f-r.de/ressorts/nachrichten_und_politik/nachrichten/?&amp;cnt=740895&quot;&gt;geehrt&lt;/a&gt; wurden, gehört wohl zu den streitbarsten Figuren der gegenwärtigen Debatten um &quot;Grüne Gentechnik&quot;: &lt;a href=&quot;http://www.freenetpages.co.uk/hp/a.pusztai/&quot;&gt;Arpad Pusztai&lt;/a&gt;, ein bis vor einigen Jahren hoch angesehener Biologie, der als führend unter den Lebensmittelforschern galt und über 270 wissenschaftliche Publikationen vorzuweisen hat. 1998 veröffentlichte Pusztai eine Studie, die organische Veränderungen bei Ratten zu belegen schien, welche mit gentechnisch veränderten Kartoffeln gefüttert wurden. Das Rowett Research Institute in Aberdeen handelte umgehend und entließ Pusztai, der durch seine Arbeit als einer der ersten Biologen konkret auf Risiken der &quot;Grünen Gentechnik&quot; aufmerksam gemacht hatte.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/13-Von-Whistleblowern-und-ethischen-Klonen.html#extended&quot;&gt;&quot;Von Whistleblowern und ethischen Klonen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 17 Oct 2005 13:38:36 +0200</pubDate>
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    <title>Richtungswechsel in der deutschen Umweltpolitik?</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/9-Richtungswechsel-in-der-deutschen-Umweltpolitik.html</link>
            <category>Biopolitik</category>
    
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    <author>hives42@web.de (hives)</author>
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    Nachdem in den letzten Monaten mehrere Fälle von &lt;a href=&quot;http://www.pasadenastarnews.com/Stories/0,1413,206~24533~3003075,00.html&quot;&gt;ungewollten Resistenzen&lt;/a&gt; bekannt wurden, der &lt;a href=&quot;http://www.nutraingredients-usa.com/news/news-ng.asp?n=60214-monsanto-fights-back&quot;&gt;umstrittene MON 863- Mais&lt;/a&gt; durch die EU- Kommission zunächst als Futtermittel zugelassen wurde, und inzwischen sogar die Aktionäre von Monsanto, nach einer Verurteilung des Konzerns, ein &lt;a href=&quot;http://www.edie.net/news/news_story.asp?id=10479&amp;channel=0&quot;&gt;Ethik-Komitee&lt;/a&gt; verlangt haben, stehen für Deutschland neben einer neuen Koalition auch neue Entscheidungen und Bewertungen im Kontext von Gentechnik und Biopolitik an. Aus bioethischer Sicht wäre eine Schwampel- bzw. Jamaica-Koalition ein gewagtes realpolitisches Experiment gewesen, aber unproblematischer würde auch eine große Koalition zumindest für Umweltschützer und Gentechnikgegner kaum werden. Nicht nur Vertreter von Greenpeace fragen sich nun, wie die &lt;a href=&quot;http://www.greenpeace.de/themen/sonstige_themen/nachrichten/artikel/wie_soll_die_zukuenftige_umweltpolitik_aussehen/&quot;&gt;künftige Umweltpolitik&lt;/a&gt; aussehen soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/9-Richtungswechsel-in-der-deutschen-Umweltpolitik.html#extended&quot;&gt;&quot;Richtungswechsel in der deutschen Umweltpolitik?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 13 Oct 2005 14:58:32 +0200</pubDate>
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