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    <title>Blog der Ask1-Community - Internationalistan</title>
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        <title>RSS: Blog der Ask1-Community - Internationalistan - Ask1.org Blog</title>
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    <title>Christen-Morde in der Türkei</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/198-Christen-Morde-in-der-Tuerkei.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>cbosseben@AOL.com (Simple Man)</author>
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    Am Donnerstag, den 19. April, wurden drei Christen, zwei Türken, ein Deutscher, in einem Bibelverlagshaus in &lt;em&gt;Malatya &lt;/em&gt;erstochen. Diese Morde sind ein neuer Höhepunkt der Gewalt gegen Christen und können als Beleg dafür gesehen werden, dass es Teile in der &lt;em&gt;Türkei &lt;/em&gt;und im Islam gibt, die auch im 21. Jahrhundert noch ganz dunkle Seiten haben. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/198-Christen-Morde-in-der-Tuerkei.html#extended&quot;&gt;&quot;Christen-Morde in der Türkei&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 22 Apr 2007 23:10:07 +0200</pubDate>
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    <title>Padua, eine futuristische Dystopie  Staatliche Ghettoisierung gesellschaftlicher Minderheiten?</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/134-Padua,-eine-futuristische-Dystopie-Staatliche-Ghettoisierung-gesellschaftlicher-Minderheiten.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>hennlau@gmx.de (Laokoon)</author>
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    Die Science-Fiction bot uns immer wieder Schreckensbilder futuristischer Weltordnungen: George Orwells Klassiker &lt;em&gt;1984&lt;/em&gt; bot uns so zum Beispiel eine Einparteiendiktatur, in welcher der Großteil der Bevölkerung, die arbeitenden Proles, systematisch von den Staatsorganen verdummt und mit kulturellem Schund wie Schlagern betäubt wird und die krassen sozialen und politischen Ungleichheiten durch einen immerwährenden Krieg begründet werden, der weder Luxus noch Sicherheit zulassen.   &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/134-Padua,-eine-futuristische-Dystopie-Staatliche-Ghettoisierung-gesellschaftlicher-Minderheiten.html#extended&quot;&gt;&quot;Padua, eine futuristische Dystopie  Staatliche Ghettoisierung gesellschaftlicher Minderheiten?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 Aug 2006 20:40:11 +0200</pubDate>
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    <title>Vorschlag für den iranischen Präsidenten</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/112-Vorschlag-fuer-den-iranischen-Praesidenten.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
    <content:encoded>
    Es ist umstritten und auch nicht ganz sicher, ob der iranische Präsident Ahmadinedschad die Fußballweltmeisterschaft in Deutschland besucht. Einige Europäische Abgeordnete würden es gerne verhindern. Allerdings ist es juristisch zweifelhaft, daß seine Einreise verhindert werden könnte. Sollte man das tatsächlich versuchen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielleicht bietet seine Einreise eine ganz andere ungewöhnliche Chance. Er kann ein Blick auf das Land werfen, in dem der grausame historische Holocaust stattgefunden hat. In &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,418312,00.html&quot;&gt;einem Interview mit dem SPIEGEL&lt;/a&gt; hat er es wieder deutlich werden lassen, daß er den Holocaust ernsthaft in Frage stellt. Der iranische Präsident will eine &#039;unabhängige Untersuchung&#039; der historischen Begebenheit. Soll er doch seine eigenen kleinen Nachforschungen anstellen. Er könnte sich ein Bild von Deutschland machen, das ernsthaft probiert hat, eine äusserst problematische Vergangenheit aufzuarbeiten und das Ziel hat, Vergangenes in Zukunft unmöglich zu machen. Dazu gehört es, der Wahrheit ins Auge zu blicken. Große Staatsmänner und kürzlich erst der Papst haben es ihm vorgemacht: er sollte ein Konzentrationslager oder ein Vernichtungslager besuchen. Löblich wäre ein Eingeständnis, dem dann politische Konsequenzen folgen müssten: eine Politik mit ethischer Verantwortung und mit Verantwortung auch vor den verschiedenen Ethnien. Freilich ist damit das Nahostproblem nicht gelöst. Aber kommunizieren kann man ohne Waffen und Parolen, die den Haß schüren. Wenn man die Wahrheit anerkennt, geht das sogar leichter. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 06 Jun 2006 21:50:22 +0200</pubDate>
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    <title>Todesstrafe für falschen Glauben</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/97-Todesstrafe-fuer-falschen-Glauben.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>PresidentNeutre@gmx.net (Mr. Anderson)</author>
    <content:encoded>
    Das befreite Afghanistan, 2006. Die fundamentalistischen Taliban, die eine Gesellschaftsordnung nach dem Vorbild des Korans schaffen wollten, sind längst entmachtet. Eine neue Verfassung garantiert inzwischen Religionsfreiheit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie das neue, liberalere System in der Praxis funktioniert, zeigt der Fall des Abdul Rahman. Vermutlich war es in unserer Berichterstattung über das Land bisher nicht an die große Glocke gehängt worden, aber nennenswert ist inzwischen wohl doch, dass kein afghanisches Gesetz dem Islam widersprechen darf. Und flux kann aus diesem Grundsatz die Androhung einer Todesstrafe konstruiert werden, für den Fall, dass ein Moslem zu einer anderen Religion konvertiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/97-Todesstrafe-fuer-falschen-Glauben.html#extended&quot;&gt;&quot;Todesstrafe für falschen Glauben&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 21 Mar 2006 19:29:40 +0100</pubDate>
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</item>
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    <title>Mit wehenden Fahnen dem Klimakollaps entgegen</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/86-Mit-wehenden-Fahnen-dem-Klimakollaps-entgegen.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>samhain1@arcor.de (samhain)</author>
    <content:encoded>
    Weltweit nehmen die Klimaextreme zu: Wirbelstürme, Hochwasser und lange Dürrezeiten werden immer häufiger. Laut NASA ist 2005 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnung von Klimadaten gewesen.&lt;br /&gt;
Der Hurrikan &quot;Katrina&quot;, der u.a. über den Süden der USA hinweggefegt ist und dort schwere Verwüstungen hinterlassen hat, zeigt an, das es in Zukunft nicht nur die sog. &quot;dritte Welt&quot; treffen wird, sondern letztendlich zu seinen Verursachern zurückkehrt.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/86-Mit-wehenden-Fahnen-dem-Klimakollaps-entgegen.html#extended&quot;&gt;&quot;Mit wehenden Fahnen dem Klimakollaps entgegen&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 03 Feb 2006 19:45:46 +0100</pubDate>
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    <title>Hintergründe zum geplanten Angriff auf den Iran</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/82-Hintergruende-zum-geplanten-Angriff-auf-den-Iran.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>samhain1@arcor.de (samhain)</author>
    <content:encoded>
    Der Countdown zu einem Krieg mit dem Iran ist offenbar eingeläutet. Für US-Außenministerin Condoleeza Rice sei der Dialog zwischen Iran und der internationalen Gemeinschaft am &quot;toten Punkt&quot; angelangt, man solle die Diplomatie stoppen und der UN-Sicherheitsrat müsse nun Maßnahmen ergreifen. Das Strickmuster ist das gleiche wie beim Angriffskrieg auf den Irak: Durch nichts bewiesene Unterstellungen. Dort angebliche MVW, hier desgleichen in Form angeblicher Nuklearwaffen, an deren Herstellung der Iran angeblich arbeitet, während deren &lt;a href=&quot;http://www.freitag.de/2006/04/06040701.php&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Einsatz&lt;/a&gt; von Teilen der westlichen &quot;Wertegemeinschaft&quot; (USA,Israel, Frankreich) groteskerweise ganz offen und unverhohlen angedroht wird. Der Iran begründet sein Atomprogramm mit dem &lt;a href=&quot;http://tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5129628_TYP6_THE4615124_NAV_REF1_BAB,00.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;wachsenden Strombedarf&lt;/a&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/82-Hintergruende-zum-geplanten-Angriff-auf-den-Iran.html#extended&quot;&gt;&quot;Hintergründe zum geplanten Angriff auf den Iran&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Jan 2006 22:24:39 +0100</pubDate>
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    <title>Kein Herz für Präsidenten</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/79-Kein-Herz-fuer-Praesidenten.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
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    Nee, das ist nicht der richtige Umgangston, den zwei pikante Persönlichkeiten angesichts des Schlaganfalls und des kritischen Zustandes Ariel Scharons anschlagen. Zum Einen ist es der iranische Präsident Ahmadineschad, der öffentlich verlautete, dass &quot;Scharon sterben solle&quot;. Zum Anderen ist es Pat Robertson, berühmt berüchtigter Fernsehprediger in den USA, der den Schlaganfall Scharons als &quot;Strafe Gottes&quot; deklariert, da Israel Gottes Land sei und Gott anderes im Sinne habe. Damit nimmt er eine entschieden andere Haltung als Präsident Bush ein, der sich für seinen Amtskollegen immerhin betend einsetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was wollen die beiden Todwünscher eigentlich für den heiklen Herd im Nahen Osten - weniger Stabilität und mehr Unruhen? Ist in Gottes Sinne mehr Machtvakuum und damit erhöhte Gefahr für Anschläge und Unruhen und militärische Antworten? Es ist einfach nur noch geschmacklos. Vielleicht brauchen zwei Persönlichkeiten in naher Zukunft auch mal Schlaganfälle. Dann können sie ja Meinungsrevisionismus betreiben. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 06 Jan 2006 23:21:27 +0100</pubDate>
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    <title>Ermittlung auf eigene Faust</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/73-Ermittlung-auf-eigene-Faust.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
    <content:encoded>
    Die Erkenntnisgewinnung und die Überwachung sind Gegenstände gegenwärtiger Diskussion um die Mittel gegen den Terror. In den USA ist es die Bespitzelung von Bürgern und auch einzelner Organisationen durch die NSA, die Kritik hervorrufen. Doch auch Deutschland könnte wieder mit einem delikaten Fall aufwarten. Derzeit nimmt das Verteidigungsministerium Ermittlungen auf, da anscheinend Angehörige der Bundeswehr auf eigene Faust nachrichtendienstliche Ermittlungen aufnahmen und sich dabei als Journalisten ausgaben. Die hätten damit die Dienstordnung verletzt, da sie sich nicht klar zu erkennen gegeben haben, haben allerdings in ihrem Bericht Brisantes festgehalten. Ihre Untersuchungen galten sechs algerischen Personen, angebliche Terroristen, die im Jahr 2002 in Bosnien Freispruch erfahren haben, dann aber nach Guantanamo deportiert worden sind. Die Bundeswehrangehörigen kommen zu dem Schluss, dass die sechs Algerier auf Guantanamo zu Unrecht festgehalten werden und die Deportationen höchst zweifelhaft waren (&lt;a href=&quot;http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5070052_NAV_REF1,00.html&quot;&gt;Soldaten als Reporter auf Geheimmission&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verordnungen übertreten und Brisantes zutage gebracht - man darf auf die Bewertung dieses Vorgehens gespannt sein. Und: die USA dürften sich über diesen Fall nicht freuen. Ihr Trostpreis: die Angehörigen der Bundeswehr kriegen was auf die Finger. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Dec 2005 21:15:57 +0100</pubDate>
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    <title>Facetten Internationalistans</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/64-Facetten-Internationalistans.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
    <content:encoded>
    In Internationalistan geht es mal subtil, mal hinterhältig, mal scharfkantig, mal explosiv zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktuell: die Entführung der Archäologin Susanne Osthoff. Sie ist die erste Deutsche im Irak, die entführt worden ist. Ihre Kidnapper sind schwer einzuordnen: sie weisen einzelne sonst typische Merkmale nicht auf, stellen aber per Video ihre politischen Forderungen. Bezeichnend ist der Zeitpunkt ihrer Entführung, zwar nicht gleichzeitig mit dem Regierungswechsel oder mit dem Antritt des Außenministers Steinmeier zur US-Reise, aber in zeitlicher Nähe. Schon zuvor haben sich Terroristen gezielte Zeitpunkte ausgesucht, um Einfluss auf die Politik einzelner Staaten zu nehmen, so zum Beispiel beim Anschlag in Madrid, der weitreichende politische Folgen haben sollte, nicht zuletzt durch die Reaktion Aznars, der daraufhin in den Wahlen sein Amt verlor.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/64-Facetten-Internationalistans.html#extended&quot;&gt;&quot;Facetten Internationalistans&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Dec 2005 00:54:33 +0100</pubDate>
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    <title>Operatives und rechtliches Grau</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/60-Operatives-und-rechtliches-Grau.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
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    Die CIA liess mutmaßlich Gefangene über Flughäfen der EU in andere Länder, wahrscheinlich Folterländer, und womöglich sogar in einen EU-Anwärterstart bringen. Was sollen wir daraus lernen: vereint gegen den Terrorismus trickst man sich gegenseitig aus?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir lernen daraus, dass im Kampf gegen den Terrorismus nur bedingt Einigkeit herrscht. Über die Strategien und Mittel gegen den Terrorismus ist man sich nicht einig. Das fängt schon bei der Wortwahl an: die US-Regierung propagierte den &quot;Krieg gegen den Terrorismus&quot;. Andere Regierungen sprechen vom &quot;Kampf gegen den Terrorismus&quot;. Und es gibt auch die Auffassung, den Terrorismus als &quot;Internationales Verbrechen&quot; zu bezeichnen.  &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/60-Operatives-und-rechtliches-Grau.html#extended&quot;&gt;&quot;Operatives und rechtliches Grau&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 25 Nov 2005 21:26:32 +0100</pubDate>
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    <title>Die Notwendigkeit des Rechts</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/41-Die-Notwendigkeit-des-Rechts.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
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    Darauf hatte sich doch die US-Regierung festgelegt: sie will die Freiheit in die Welt hinaustragen. Ein löbliches Ziel und man kann nichts dagegen sagen. Denn wer will schon die Unfreiheit und den Zwang in die Welt hinaustragen - das haben sich doch Terroristen zum Beruf gemacht? Ihnen schert Recht und Wohlergehen der Menschen einen Dreck, wie der Anschlag auf eine Hochzeitsgesellschaft in Amman gezeigt hat. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/41-Die-Notwendigkeit-des-Rechts.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Notwendigkeit des Rechts&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 13 Nov 2005 22:14:55 +0100</pubDate>
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    <title>Grenzen des Wachstums - Ungleiche Verteilung</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/25-Grenzen-des-Wachstums-Ungleiche-Verteilung.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
    <content:encoded>
    Es besteht kein Zweifel. Wir leben in einer besonderen Zeit. Natürlich darf man festhalten, dass jede Zeit, jede geschichtliche Epoche eine besondere ist, ein Unikat. Allerdings steuert die Menschengemeinschaft auf ihrem &quot;Vehikel&quot; und zugleich &quot;Lebensgrundlage&quot; Erde auf eine Grenzmarke, bei deren Erreichen die Menschheit an Zahl nicht mehr zunehmen kann, also eine Versorgung aller bei weiterem (kurzen) Ansteigen der Bevölkerung unmöglich wird. Das ist ein Aspekt der &lt;i&gt;Grenzen des Wachstums&lt;/i&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun sind da aber noch zwei delikate Fakten. Bei gegebener Ungleichverteilung wird die Grenze des Wachstums, die bei idealer oder angenäherter Gleichverteilung möglich wäre (durch vorhergehender Umverteilung), nicht erreicht. Der kritische Punkt kommt also früher, aber nicht nur der Zenith ist kritisch, auch sein Vorlauf. Doch welche Institution kann eine Umverteilung auf internationaler Ebene durch anerkanntes Recht durchsetzen beziehungsweise wer verzichtet freiwillig von den Staaten, Globalen Spielern, Völkern auf einen guten Teil Wohlstand? Und wie fängt man beispielsweise in einer nationalen Wirtschaft einen solchen Einschnitt wieder auf, ist es doch ein partielles Aufgeben des Marktliberalismus? Wie weit sind die Ideen internationaler Besteuerung gediegen? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/25-Grenzen-des-Wachstums-Ungleiche-Verteilung.html#extended&quot;&gt;&quot;Grenzen des Wachstums - Ungleiche Verteilung&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 03 Nov 2005 01:52:28 +0100</pubDate>
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    <title>Iran - wie Kommunikation Reformdruck erhöhen kann</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/20-Iran-wie-Kommunikation-Reformdruck-erhoehen-kann.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
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    Es gab mal eine Zeit - eigentlich noch nicht allzu lange her - da hat man sich ernsthafter um die Reformbewegungen im Iran Gedanken gemacht. Besonders die Studentenbewegung hatte die Aufmerksamkeit internationaler Akteure, bis in die oberen Ligen der USA. Aber im Fortschreiten der jüngsten Geschichte ist das Atomprogramm des Iran weit mehr ins Blickfeld geraten. Die Reformen hat man wohl abgeschminkt und der Westen und der Fernosten, aber auch die Antipoden rechnen wohl kaum mehr damit. Die sommerlichen Wahlen im Iran führten ganz klar in konservative Abwege. &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/20-Iran-wie-Kommunikation-Reformdruck-erhoehen-kann.html#extended&quot;&gt;&quot;Iran - wie Kommunikation Reformdruck erhöhen kann&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sun, 23 Oct 2005 22:32:39 +0200</pubDate>
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    <title>Wie Feinde zu Samaritern werden</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/12-Wie-Feinde-zu-Samaritern-werden.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
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    Dieses Mal hatte ich mit zwei Freunden eine nette kleine Runde. Der eine hat die Angewohnheit, seinen Gesprächspartnern hin und wieder eine Quizfrage zu stellen. Zwei hatte er an jenem Abend schon gestellt, über Film und Kino - und beide konnte ich nicht beantworten. Doch überraschender Weise reichte er trotzdem den Ball an mich weiter: ich solle doch eine Quizfrage stellen. Steilvorlage. Und so politisch interessiert wie ich bin, musste die Frage eben aus der Politik stammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hurrican Katrina hat seine verheerenden Spuren in Louisiana hinterlassen und international wurde den USA Hilfe zugesagt. Zwei Staaten boten ihre Unterstützung an, mit denen man eigentlich nicht rechnen würde, da ihr Verhältnis zu den USA spannungsgeladen ist. Welche waren es? &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/12-Wie-Feinde-zu-Samaritern-werden.html#extended&quot;&gt;&quot;Wie Feinde zu Samaritern werden&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Mon, 17 Oct 2005 00:23:24 +0200</pubDate>
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    <title>Mehr oder weniger Aufmerksamkeit für Afrika?</title>
    <link>http://www.ask1.org/blog/archives/3-Mehr-oder-weniger-Aufmerksamkeit-fuer-Afrika.html</link>
            <category>Internationalistan</category>
    
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    <author>mafuhl@gmx.de (Streicher)</author>
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    Darüber sprach ich neuerdings mit einem Freund in einer netten Bar bei einem Glas Bier. Ich meinte zu ihm, dass ich schon früher einmal geschrieben habe, dass Afrika mehr Aufmerksamkeit brauche, ohne aber genau darzustellen, in welcher Weise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wirkte beinahe alarmiert: &quot;Aufmerksamkeit, dann will der Westen also seine Produkte absetzen, will er probieren Afrika zu entwickeln, ja Afrika nach seiner Nase tanzen lassen. Das dürfe nicht passieren! Nicht noch einmal. Der Kolonialismus hat geschadet, die Entwicklungshilfe hat Fehltritte hinter sich. Und aufgerüstet wurde Afrika auch. Besonders Frankreich sei am Waffenverkauf besonders interessiert. Afrika brauche also weniger Aufmerksamkeit! Wir Westler sollten unsere Finger aus dem Spiel in Afrika lassen.&quot;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.ask1.org/blog/archives/3-Mehr-oder-weniger-Aufmerksamkeit-fuer-Afrika.html#extended&quot;&gt;&quot;Mehr oder weniger Aufmerksamkeit für Afrika?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Thu, 06 Oct 2005 23:57:53 +0200</pubDate>
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