Nicht, dass man mich hier falsch versteht: Es war und ist gut, Energie zu sparen, sich umwelt- und ressourcenschonend zu verhalten; sich anzustrengen, dass möglichst wenig Schadstoffe in die Luft geblasen werden; FCKW aus Kühlschränken zu verbannen – denn das alles hat mit Verantwortung vor der Natur und zukünftigen Generationen zu tun. Und gänzlich ohne Wirkung wird der Einfluss des Menschen nicht sein.
Aber eine Selbstkasteiung aufgrund von Computersimulationen und das dogmatisch wirkende Verharren auf keineswegs sichere Thesen (die von der Politik als Begründung für Ökosteuer, Biosprit-Quoten oder Dosenpfand genutzt werden) sollte nicht einfach so "
geschluckt" werden. Die Wechselwirkungen zwischen Wasserdampf und Kohlendioxid vernachlässigen die Modelle der
IPCC ebenso, wie die seit Jahrzehnten zunehmende Sonnenaktivität, die nach neusten Erkenntnissen nicht ignoriert werden sollten.
Ja, das Klima ändert sich - und es ist nicht ausgeschlossen, dass diese Veränderung drastisch ablaufen wird; aber das geschah in der Vergangenheit auch schon. Und das ganz ohne Industrie und Autoabgase. Man sollte sich daher vor einseitigen Erklärungsmustern hüten, denn sie könnten den Blick aufs Wesentliche versperren.
Eine Diskussion darüber, findet ihr auch auf dem Board:
Globale Erderwärmung; stärker als erwartet!